02241 - 499-0 (Zentrale)

News

Kategorien

14.05.2021

Petersberg-Shuttle fährt ab dem 29. Mai

Genießen Sie den Blick auf das idyllische Rheintal bei einem Ausflug auf den Petersberg: Ab Samstag, den 29. Mai, bis zum 3. Oktober 2021 fährt das…

  • Einzelfahrt: 1,00 Euro p. P.
  • Hin- und Rückfahrt: 1,50 Euro p. P.
  • bis zu drei Kinder unter 14 Jahren reisen in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei
  • Inhaber sämtlicher VRS-Tickets fahren kostenlos
  • Schwerbehinderte fahren unter Vorlage einen Schwerbehinderten-Ausweises kostenlos

Bitte beachten Sie, dass der VRS-Tarif keine Berücksichtigung findet.

Alle Angaben ohne Gewähr. Verändertes Angebotsspektrum aufgrund von Corona möglich. Informieren Sie sich beim Steigenberger Grandhotel & Spa Petersberg.

> weitere Infos & Fahrplan

Teilen:
11.05.2021

JobTicketLight: Günstige Mobilität für Mitarbeiter*innen

Gilt täglich rund um die Uhr in dem Tarifgebiet, in dem die Arbeitsstätte liegt, sowie in den weiteren selbst gewählten Städten und Gemeinden des…

Gilt täglich rund um die Uhr in dem Tarifgebiet, in dem die Arbeitsstätte liegt, sowie in den weiteren selbst gewählten Städten und Gemeinden des VRS-Netzes. Erhältlich in den Preisstufen 1 - 7.

Für Mitarbeiter*innen, deren Arbeitgeber einen JobTicketLight-Vertrag mit einem VRS-Verkehrsunternehmen abgeschlossen hat.

Hinweis: Die Teilnahme an diesem Pilotprojekt ist auf 50 Unternehmen begrenzt, die bisher noch keinen JobTicket-Vertrag haben!

>>> weitere Informationen

Teilen:
28.04.2021

Erweiterung der Erstattungsregelungen im VRS-Gemeinschaftstarif

Bisher ist die Erstattung nur bei ZeitTickets im Einzelkauf möglich, zukünftig sollen auch Inhaber von Abonnements davon profitieren.

Ab dem 01.05.2021 gibt es eine Erweiterung der Erstattungsregelungen im VRS-Gemeinschaftstarif. Bisher ist die Erstattung nur bei ZeitTicketsim Einzelkauf möglich. Auch Inhaber von Abonnements sollen zukünftig davon profitieren. Die bisherige Erstattungsregelung wird ebenfalls für folgende Tickets angewendet:
• MonatsTickets Erwachsene im Abonnement
• MonatsTickets MobilPass im Abonnement
• Formel9Tickets im Abonnement
• Aktiv60Tickets
• AzubiTickets
• StarterTickets

Die Erstattungsregelungen im VRS-Gemeinschaftstarif sind weder für JobTicket noch für das SchülerTicket gültig.
Der genaue Erstattungswert wird errechnet, sobald das Ticket beim Verkehrsunternehmen hinterlegt wurde. Dies kann auf dem postalischen Weg erfolgen, um Kontakte zu vermeiden.

Teilen:
27.04.2021

Linie 539 und 564: angepasster Fahrplan aufgrund von Bauarbeiten

Die L255 wird vom 6. Mai bis einschließlich 31. August 2021 für den Verkehr gesperrt.

Ab Donnerstag, den 06.05.2021, Betriebsbeginn, bis Dienstag, den 31.08.2021, Betriebsende, wird die L255 zwischen Griesenbach und Löhe, wegen Brückenerneuerung und Straßenbauarbeiten, für den Verkehr voll gesperrt. DIe Linien 539 und 564 fahren eine Umleitung, daraus ergeben sich folgende Änderungen:

  • Die Haltestelle „Griesenbach Neuwieder Straße“ entfällt. Bitte nutzen Sie die Haltestelle „Griesenbach Buchholzstraße“ zum Einstieg in die Linie 539.
  • Die Haltestelle „Hurtenbach Eitorfer Straße“ entfällt. Bitte nutzen Sie die Haltestelle „Limbach Kirche“.
  • Linie 564: Die Haltestelle „Vierwinden“ in Fahrtrichtung Eitorf wird um ca. 150 Meter an die stillgelegte Haltestelle Höhe der B8 vorverlegt.

Bitte beachten Sie die angepassten Fahrpläne, gültig vom 6. Mai bis 31. August 2021:

>>> Linie 539

>>> Linie 564

Teilen:
26.04.2021

Infektionsschutzgesetz: verschärfte Regelungen zur Maskenpflicht im Nahverkehr

Ab sofort ist das Tragen einer Atemschutzmaske vom Typ FFP2 oder KN95 im ÖPNV verpflichtend.

Mit Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes ist während der Beförderung sowie während des Aufenthalts an Haltestellen und in U-Bahnhöfen das Tragen einer Atemschutzmaske vom Typ FFP2 oder KN95 verpflichtend. Medizinische Masken, wie z.B. OP-Masken, sind ab sofort nicht mehr erlaubt. Dieses Verbot gilt, sobald der Inzidenzwert an 3 aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt. Dies ist im Rhein-Sieg-Kreis und allen angrenzenden Kommunen der Fall.

Von dieser Regelung ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Fahrgäste mit einer ärztlichen Bescheinigung, dass aus gesundheitlichen Gründen keine Maske getragen werden darf.  Das Fahrpersonal selbst ist auch weiterhin von der Tragepflicht befreit.

Im Interesse aller Fahrgäste beachten Sie bitte die Hygienevorgaben der Corona-Schutzverordnung. Nutzen Sie außerdem alle Türen zum Ein- und Aussteigen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Teilen:
20.04.2021

Aktuelle Fahrplanänderungen, Update 20. April

Hier finden Sie aktuelle Fahrplananpassungen.

 

>>> Fahrplanübersicht gültig bis 22. April

Ab 23. April entfällt bis auf Weiteres der Nachtverkehr auf den LinienSB55/164/167 sowie 550/163 (Wahn Bf – Bonn Hbf)  in den Nächten Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag.

>>> Fahrplanübersicht gültig ab 23. April

Wir weisen darauf hin, dass es aufgrund der ständigen Anpassungen nicht möglich ist, die Fahrplanaushänge an den Haltestellen aktuell zu halten. Bitte informieren Sie sich online.

------------------------------------

Der Bürgerbus Much, Neunkirchen-Seelscheid und Bürgerbus Lohmar fährt wieder regulär.

Der Bürgerbus Windeck verkehrt nur noch vormittags. Die letzte Fahrt ab Rosbach Bhf. findet um 12:12 Uhr statt.

Teilen:
13.04.2021

Stadtwerke fahren gut mit dem RSVG-Jobticket

(Troisdorf, 13.04.2021) Seit weit über zehn Jahren schon stellen die Stadtwerke Troisdorf ihren Mitarbeitern sowie den Angestellten der…

(Troisdorf, 13.04.2021) Seit weit über zehn Jahren schon stellen die Stadtwerke Troisdorf ihren Mitarbeitern sowie den Angestellten der Schwesterunternehmen ein Jobticket zur Verfügung und verlängern seither Jahr für Jahr den Vertrag mit der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG). „Als moderner und umweltbewusster Lokalversorger stehen wir für Nachhaltigkeit und leben diese natürlich auch. Mit dem Jobticket unterstützen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv darin, das Privatfahrzeug für den Weg zum Arbeitsplatz stehen zu lassen und stattdessen den Öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführerin Andrea Vogt.

Bedingt durch die aktuelle Corona-Krise und der damit einhergehenden Homeoffice-Empfehlung arbeiten auch die Stadtwerke-Angestellten derzeit primär von Zuhause aus, was zur Folge hat, dass die Nutzung des Jobtickets vorübergehend massiv zurückgegangen ist. „Wir rüsten uns aber jetzt schon für die Post-Corona-Zeit und haben daher natürlich den Vertrag mit der RSVG wieder verlängert“, betont Vogt. Und nicht nur das: Um die Attraktivität des Jobtickets bei den Mitarbeitern noch einmal zu erhöhen, übernehmen die Stadtwerke Troisdorf sogar die Hälfte der Kosten des Jobtickets für ihre Angestellten.

 

Nachhaltiges Mobilitätskonzept

„Unser attraktives Jobticket, mit dem man täglich rund um die Uhr im ganzen Verkehrsverbund Rhein-Sieg fahren kann, lässt sich ausschließlich über den Arbeitgeber beziehen. Und natürlich lässt es sich nicht nur für die Pendelei zur Arbeit nutzen, sondern auch im privaten Bereich“, betont RSVG-Geschäftsführer Volker Otto. Einerseits ermögliche es günstige Mobilität für die Mitarbeiter eines Unternehmens und andererseits schone es die Umwelt. Schließlich können Jobticket-Inhaber nach Belieben in Busse, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie Schnellbuslinien und Regionalbahnen einsteigen, was ein Maximum an Flexibilität bedeutet. Darüber hinaus beinhaltet das Jobticket vielfältige kostenlose oder vergünstigte Mitnahme-Möglichkeit.

„Jede Fahrt, die mit dem ÖPNV statt mit dem eigenen PKW zurückgelegt wird, zahlt sich positiv für unsere Klimabilanz aus. Denn es wird nicht unnötig CO2 ausgestoßen und nebenbei der Verkehr entlastet. Das hat zur Folge, dass die Straßen weniger voll sind und weniger Parkraum benötigt wird. Alles positive Eigenschaften, die mit dem Jobticket einhergehen und daher stehen wir grundsätzlich auch voll und ganz hinter ihm“, resümiert Vogt.

Teilen:
25.03.2021

Wir suchen Omnibusfahrer (w/m/d)

in Vollzeit

In unserer Unternehmensgruppe sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt Stellen als

Omnibusfahrer (w/m/d)

in Vollzeit zu besetzen.

Wenn für Sie wechselnde Dienste kein Problem darstellen, Sie den Dienst am Fahrgast schätzen und Sie gleichzeitig „300 PS unter dem Sitz“ motivieren, dann bewerben Sie sich bei uns.

Den Besitz eines gültigen Führerscheins der Klasse D bzw. DE einschließlich Personenbeförderungslizenz, die Bereitschaft zu Schicht- und Wochenendarbeit, die Gewährleistung von Ordnung im Passagierraum, die Hilfestellung für körperlich eingeschränkte Fahrgäste und einen defensiven Fahrstil setzen wir voraus.

Wir bieten Ihnen einen krisensicheren Arbeitsplatz in einem modernen und angenehmen Arbeitsumfeld sowie zusätzliche Altersversorgung.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie bitte Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, vollständigen Zeugniskopien an die Bus- und Bahn-Verkehrsgesellschaft mbH des Rhein-Sieg-Kreises, Personalabteilung, Steinstraße 31, 53844 Troisdorf-Sieglar oder gerne per E-Mail an: bewerbung@rsvg.de (max. 10 MB).

Eventuelle Fragen beantworten wir Ihnen gerne auch vorab.

Telefon: 02241 / 499 - 232 oder per E-Mail an bewerbung@rsvg.de.  

PDF

 

Teilen:
02.03.2021

Fahrradverleih RSVG-Bike in Troisdorf

15 Standorte, 86 Räder und mehr ...

Die Stadt Troisdorf erweitert jetzt ihr Mobilitätsangebot durch RSVG-Bikes. An 15 RSVG-Bike-Stationen können insgesamt 86 konventionelle Fahrräder gemietet werden. Im Juni 2021 kommen E-Bikes, Lastenräder und E-Lastenräder dazu.

„Das RSVG-Bike ist ein tolles Angebot für ‚die letzte Meile‘ per Rad vom ÖPNV zum Ziel. Das wird ein wichtiger Impuls sein für die Nutzung von Bus und Bahn und sie ergänzen. Es ist außerdem ein gut organisiertes interkommunales Projekt, das die klimaneutrale Mobilität in unserer Region hervorragend fördert“, betont Troisdorfs Bürgermeister Alexander Biber.

Die Mietstationen befinden sich an den Bahnhöfen in Troisdorf, Spich und Friedrich-Wilhelms-Hütte, am Rathaus, Sieglarer Kreisel, Junkersring, Camp Spich, Rotter See, Ursulaplatz und Oberlarer Platz, in Altenrath, Kriegsdorf, Müllekoven und Eschmar sowie im Troisdorfer IndustrieStadtpark.

RSVG-Bikes können über die nextbike-App, die VRS-Chipkarte oder die Hotline 0341/39283965 gemietet und an einer beliebigen RSVG-Bike-Station zurückgegeben werden. Alle Stationsstandorte sind in der App ersichtlich. Sie sind vor Ort durch eine Bodenmarkierung sowie ein entsprechendes Schild gekennzeichnet. Nach einer einmaligen kostenlosen Registrierung in der nextbike-App kann der QR-Code auf dem Fahrrad mittels eines Smartphones gescannt und das Schloss geöffnet werden.

Zur Nutzung über die VRS-Chipkarte ist eine einmalige Verknüpfung der Konten innerhalb der App (Account-Einstellungen > Partner verknüpfen) notwendig. Nach Erreichen der Zielstation kann das Fahrrad innerhalb des markierten Stationsbereiches abgestellt und durch die Betätigung des Schließhebels abgeschlossen werden. Dadurch wird die Miete automatisch beendet. Wenn das Rad zu einem späteren Zeitpunkt zur Weiterfahrt genutzt werden soll, ist in der App die Option „Parken“ auszuwählen.

Pro 30 Minuten Fahrt wird in der Regel 1 Euro fällig; der maximale Tagespreis beträgt 9 Euro. VRS-Abokunden radeln die ersten 30 Minuten pro Tag kostenlos. Ein Rad kann 30 Minuten vor Fahrtantritt reserviert werden. Die Rückgabe abseits von Stationen des RSVG-Bike-Systems ist nicht gestattet und wird mit mind. 20 Euro Servicegebühren geahndet.

„Viele Menschen befinden sich zurzeit vermehrt im Homeoffice und das öffentliche Leben ist nahezu stillgelegt. Dazu kommt das Ausbleiben von Touristen und die kalten Temperaturen, die für Fahrradtouren bislang nicht reizvoll waren. Dies alles führte zu geringen Nutzerzahlen. Wir hoffen, dass die Menschen spätestens im Sommer wieder regulär mobil sein können“, blickt Volker Otto, Geschäftsführer der RSVG, optimistisch in die Zukunft. Infos auf der Seite des europaweiten Fahrradverleihs www.nextbike.de/de/rsvg.

Bild 1: Alexander Biber (Bürgermeister Stadt Troisdorf)

Bild 2: Bürgermeister Alexander Biber (links am Fahrrad), Technischem Beigeordneten Walter Schaaf (hinten links), Mobilitätsmanager Daniel Euler (hinten rechts) und zwei Vertreter*innen von Nextbike (vorne rechts)

Quelle: Stadt Troisdorf / Pressestelle / Peter Sonnet

Teilen:
23.02.2021

Diese Taxiunternehmen fahren die Anrufsammeltaxen

Fahren Sie sicher und bequem mit Ihrem regionalen Taxiunternehmen.

Mit den Anrufsammeltaxen (AST) bieten wir auch in Gegenden mit geringem Fahrgastaufkommen Flexibilität. Die Ihnen bekannten ortsansässigen Taxiunternehmen fahren Sie nach vorheriger Anmeldung zu jedem Ziel in den im Fahrplan genannten Ortsteilen. Melden Sie Ihren Fahrtwunsch spätestens 30 min vor Abfahrt per App, online oder telefonisch an. Abfahrtszeiten und Abfahrtsstellen entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Fahrplan.

Folgende Taxiunternehmen fahren für Sie:

  • Ruppichteroth: Taxi Wisser

  • Neunkirchen-Seelscheid und Lohmar: Taxi Kirschbaum

  • Hennef: Taxi Buchholz

  • Much: Taxi Knipp

  • Bad Honnef: Taxi Trommeschläger / Sieg

  • Windeck: Taxi Thomas

>>> zur Buchung

Teilen:
15.02.2021

Dampflok von Hennef nach Asbach umgezogen

So etwas geschieht nicht alle Tage: Heute ist eine Dampflok vom RSVG-Busbetriebshof in Hennef-Stoßdorf ins Museum der Rhein-Sieg Eisenbahn in Asbach…

Die vierachsige, 185 PS starke Lok wurde 1939 von der Lokomotivfabrik Jung in Jungenthal an der Sieg für die Steinbruchbahnen der Basalt-AG Linz gebaut und war bis 1968 im Einsatz, zuletzt am Steinbruch Willscheider Berg. Die Lok weist einen besonderen Antrieb auf: Die vordere Achse ist nicht wie die herkömmlichen Dampfloks über Kuppelstangen mit den anderen Achsen verbunden, sondern über Zahnräder. Dadurch ist diese Achse besonders seitenbeweglich, weshalb die Lok auch extrem enge Kurvenradien befahren konnte. Von dieser seltenen Achsbauart, genannt nach dem Erfinder Luttermöller, gibt es in Deutschland nur noch drei Exemplare.

Als Basalt-AG-Lok passt sie bestens ins Asbacher Museumskonzept: Die Basalt-AG war die Muttergesellschaft der Rhein-Sieg Eisenbahn, auch die Spurweite der Bahnen war mit 785mm dieselbe. Basalt und anderes Gestein war auch das wichtigste Transportgut der Rhein-Sieg Eisenbahn. „Die Lok gehört hierher“, sagte sich daher vor zwei Jahren der Museumsaktive Ewald Lorscheid und stieß mit seinem Anliegen bei RSVG-Geschäftsführer Volker Otto auf offene Ohren: „Ich freue mich sehr, dass unsere Lok ein neues Zuhause gefunden hat und die Museumsbesucher zukünftig das Erinnerungsstück besichtigen können“. Am 7. Juni 2019 unterzeichneten Volker Otto und der Asbacher Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl den Schenkungsvertrag vor der Lokomotive und übergaben sie symbolisch den Vertretern des Museums, Ewald Lorscheid und Carsten Gussmann.

Bevor aber die Ortsgemeinde Asbach den Transport beauftragen konnte, musste Raum für den Neuzugang geschaffen werden. Gefunden wurde er in einer gemeindeeigenen Halle direkt am Asbacher Bahnhof. Bauhofleiter Norbert Kramer ersetzte mit seinen Kollegen das marode moderne Hallentor durch zwei Holztore nach historischem Muster und stellte damit das einstige Erscheinungsbild wieder her, die Museumsaktiven verlegten Gleise in der Halle.

Heute nun machte sich der Schwertransport auf nach Asbach. Die Museumsaktiven werden die Lok nun optisch aufarbeiten, beispielsweise verrostete Bleche ersetzen und einen neuen hölzernen Führerhausboden einbauen. Besichtigt werden kann die Lok an den Öffnungstagen des Museum, also am zweiten Sonntag der Monate April bis Oktober jeweils von 11 bis 17 Uhr (sobald die Pandemielage es wieder zulässt).

Das Museum der Rhein-Sieg Eisenbahn befindet sich im einstigen Bahnhof Asbach der Rhein-Sieg Eisenbahn in der Bahnhofstraße 23. Es handelt sich um das letzte erhaltene RSE-Gebäudeensemble aus Empfangsgebäude, Lokschuppen und Güterschuppen. Auf den wieder errichteten Gleisanlagen werden Fahrzeuge der Rhein-Sieg Eisenbahn präsentiert, im Empfangsgebäude erinnert eine Ausstellung an die Zeit, als diese Schmalspurbahn nach Waldbröl, Asbach, Rostingen, Beuel und Siegburg fuhr. Thema ist auch der Basalttransport – nun bestens repräsentiert durch die neue alte Dampflok.

www.museum-asbach.de

Teilen:
05.02.2021

NVR und RSVG investieren in Vernetzung der Busse

Die Mobilfunkrouter sind unter anderem notwendig für die schnelle Übertragung der Daten für die Echtzeit-Fahrgastinformation

Troisdorf/Köln. Digital aufgerüstet wird die gesamte Busflotte der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG). Bei sämtlichen Fahrzeugen werden als zentraler Kommunikationsknoten im Fahrzeug moderne Mobilfunkrouter eingebaut. Die Gesamtkosten für die Umrüstung belaufen sich auf 572.500 Euro. Davon übernimmt der Nahverkehr Rheinland (NVR) als Fördergeber 515.400 Euro. Dies entspricht 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Fördergelder stammen aus dem „Sonderprogramm kommunale Verkehrsinfrastruktur ÖPNV“, das vom Land Nordrhein-Westfalen (NRW) im Rahmen der „Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise“ aufgestellt wurde.

„Die neuen Mobilfunkrouter werden die zentralen Kommunikationsknoten in den Bussen“, so der RSVG-Aufsichtsratsvorsitzende Marcus Kitz. „Durch sie können die Daten für die Echtzeit-Fahrgastinformation von den Bussen der RSVG schneller zur Leitstelle übertragen werden.“ Auch die Daten aus dem Fahrgastzählsystem werden demnächst mit den Mobilfunkroutern übertragen. Wenn zukünftig dem Fahrgastschutz dienende Videokameras in den Bussen installiert werden sollten, könnten auch deren Videosignale über die Mobilfunkrouter übertragen werden.

Holger Fritsch, Bereichsleiter ÖPNV-Investitionsförderung beim NVR, betont: „Der Umbau ermöglicht erstmalig den Wechsel auf eine aktuelle, systemoffene Netzwerktechnik: Beinahe alle digitalen Geräte in den Bussen werden nach der Modernisierungsmaßnahme durch Fast Ethernet mit den Mobilfunkroutern verbunden sein. Dies ist aus technischer Sicht ein Quantensprung, von dem die Fahrgäste direkt profitieren werden.“ Die Mobilfunkrouter werden in allen Linienbussen der RSVG sowie in den Bussen der von der RSVG beauftragten Subunternehmer zum Einsatz kommen.

Im Anhang finden Sie ein Bild, das Sie bei Nennung des Credits „NVR“ gerne benutzen können. Zu sehen sind (v.l.) Fabian Holz, Teamleiter IT bei der RSVG, RSVG-Geschäftsführer Michael Reinhardt, RSVG-Aufsichtsratsvorsitzender Marcus Kitz, RSVG-Geschäftsführer Volker Otto und Holger Fritsch, Bereichsleiter ÖPNV-Investitionsförderung beim NVR.
 

Teilen:
04.02.2021

Impfticket für "Ü80": Kostenlos zum Impftermin mit der RSVG

Kostenlos mit Bus & Bahn zum Impftermin nach Sankt Augustin und zurück nach Hause

Rhein-Sieg-Kreis (an) – Seniorinnen und Senioren ab 80 Jahren können kostenlos den ÖPNV nutzen, um ihren Termin im Impfzentrum in Sankt Augustin wahrzunehmen. Zusammen mit dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) ermöglicht der Rhein-Sieg-Kreis das sogenannte „Impfticket“. Es gilt auch für eine Begleitperson.

„Mich haben viele Anrufe und Briefe von älteren Menschen erreicht, die sich impfen lassen wollen, aber nicht mehr so mobil sind“, sagt Landrat Sebastian Schuster. „Das Impfticket soll sicherstellen, dass aus dem Rhein-Sieg-Kreis alle Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahren nach Sankt Augustin zum Impfzentrum und wieder nach Hause fahren können.“

Die Terminbestätigung und ein gültiger Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass oder Schwerbehindertenausweis) werden für die Fahrt als Fahrausweis im Gebiet des VRS anerkannt. Dieser Fahrausweis gilt für alle im VRS verkehrenden Verkehrsunternehmen - es dürfen also alle Bahnen und Busse genutzt werden.

Allerdings nur für die Fahrt zum Impfzentrum nach Sankt Augustin und von dort wieder nach Hause. Auch die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum zweiten Impftermin wird auf die gleiche Art und Weise gewährleistet.

Alle wichtigen Informationen zum Impfzentrum des Rhein-Sieg-Kreises in Sankt Augustin unter www.rhein-sieg-kreis.de/impfzentrum.

Teilen:
28.12.2020

Neue Öffnungszeiten der RSVG-Kundenzentren ab dem 4. Januar 2021

Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten unserer Kundenzentren ab dem 4. Januar 2021: Standort Montag bis Freitag Samstag   …

Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten unserer Kundenzentren ab dem 4. Januar 2021:

 

StandortMontag bis FreitagSamstag 
Sieglar

9:00 bis 12:30 Uhr

13:15 bis 17:00 Uhr

geschlossen 

Bahnhof Troisdorf Mobilitätszentrale


8:00 bis 12:30 Uhr

13:15 bis 17:00 Uhr

geschlossen 

Siegburg


7:00 bis 12:30 Uhr

13:15 bis 19:00 Uhr

9:00 bis 14:00 Uhr 
Hennef

abweichende Öffnungszeiten bis 7. März:
9:00 bis 12:30 Uhr und
13:15 bis 15:00 Uhr

ab 8. März:

9:00 bis 12:30 Uhr und
13:15 bis 18:00 Uhr

geschlossen

 
    

Sonn- & Feiertags geschlossen

Teilen:
23.12.2020

Weihnachtssternchen an Bord der RSVG

Landrat Sebastian Schuster und Vertreter der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mitsamt hauseigenem Weihnachtsmann besuchten am Vormittag des 23.12. den…

Landrat Sebastian Schuster und Vertreter der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mitsamt hauseigenem Weihnachtsmann besuchten am Vormittag des 23.12. den Zentralen Omnibusbahnhof in Siegburg um dem Fahrpersonal – unter Beachtung der geltenden Hygienestandards – „Weihnachtssternchen“ zu überreichen. Marcus Kitz, Aufsichtsratsvorsitzender der RSVG, verteilte gemeinsam mit seinen beiden Stellvertretern Ingo Steiner und Denis Waldästl, sowie den Geschäftsführern Michael Reinhardt und Volker Otto, leuchtend rote Weihnachtssterne an das Fahrpersonal als Dank für die Dienstbereitschaft an den Weihnachtsfeiertagen.

Spürbar ruhiger als gewöhnlich gestaltet sich der Personennahverkehr in den Tagen des Lockdowns. Der übliche vorweihnachtliche Geschenkemarathon in den Innenstädten bleibt in diesem Jahr aus. Dennoch sind ca. 170 Fahrerinnen und Fahrer im Linienverkehr Einsatz, die tagsüber statt bei Ihren Familien am Lenkrad eines Busses sitzen, um die Fahrgäste des rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreises auch über die Feiertage sicher und bequem durch die Region zu bringen.

Für den 24. Dezember wurde ein Sonderfahrplan eingerichtet. Dieser ist, abgesehen von einem früheren Betriebsschluss, gleich dem Samstagsfahrplan. Am ersten und zweiten Weihnachtstag, sowie Neujahr gilt der Sonntagsfahrplan mit dem Entfall einzelner Nachtfahrten, am 31. Dezember fahren die Busse nach dem Samstagsfahrplan, ebenfalls mit eingeschränktem Nachtverkehr. Alle Informationen erhalten Sie hier.

Teilen:
11.12.2020

Anruf-Sammel-Taxen komfortabel per App und online bestellbar

Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember steht im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis ein zusätzlicher Service für die Buchung bedarfsgesteuerter…

Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember steht im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis ein zusätzlicher Service für die Buchung bedarfsgesteuerter Verkehre zur Verfügung: Fahrten mit dem Anruf-Sammel-Taxi können dann über die kostenlose App „RSVG on demand“ oder über die RSVG-Website bestellt werden.

Gute Erfahrungen macht die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft bereits seit vier Monaten mit der digitalen Bestellabwicklung des TaxiBusses. Jeder fünfte Fahrtwunsch wird derzeit online angemeldet, Tendenz steigend.

Die kostenlose App ist für Android-Smartphones im Google Play Store und für Apple-Smartphones im App Store verfügbar. Zudem ist ein Zugang zum Online-Bestellsystem über die Website der RSVG rsvg.de/ondemand möglich. Nach der Auswahl des Fahrtwunsches, bestehend aus Datum, Start- und Zielort sowie der gewünschten Abfahrtszeit, ist eine einmalige Registrierung notwendig, die bei Folgebestellungen unter Angabe des Nutzernamens und des Passwortes entfällt.

Des Weiteren wird in der Buchungsmaske die Anzahl der Fahrgäste sowie die Art des bereits vorliegenden Fahrausweises erfragt. Fahrtwünsche mit sperrigen Gepäckstücken bzw. unter Mitnahme von Kinderwagen können im Feld Service angegeben werden.

Eine Buchungsbestätigung mit allen wichtigen Daten erhält der Besteller per E-Mail. Fahrten können bei Bedarf online oder per Telefon wieder storniert werden.

Auch der klassische Bestellweg per Telefon gestaltet sich mit der Einrichtung einer zentralen Hotline zukünftig komfortabler. Fahrtwünsche sind nicht mehr – wie bisher – beim ortsansässigen Taxiunternehmen anzumelden, sondern werden nunmehr über die zentrale Rufnummer 02241 / 499-999 für alle AST-Verkehre entgegengenommen.

Das Anruf-Sammel-Taxi ergänzt das Angebot des regulären Linienverkehrs der RSVG in Gegenden mit geringem Fahrgastaufkommen. Es wird in Lohmar (Linie 580), Ruppichteroth (Linie 581), Hennef (Linie 582), Neunkirchen-Seelscheid (Linie 583), Much (Linie 584), Bad Honnef (Linie 586) und Windeck (Linie 587) angeboten. Abfahrtsstellen und -zeiten sind dem jeweiligen Fahrplan zu entnehmen, der unter rsvg.de/ondemand abrufbar ist.

„Mit den digitalen Bestellwegen vereinfachen wir die Nutzung unserer Dienstleistungsangebote im Sinne unserer Kunden. Bei der Buchung über die Mobiltelefon-App oder übers Internet am Rechner erhält der Besteller zudem eine Buchungsbestätigung mit allen wichtigen Daten per E-Mail. Bestellte Fahrten können bei Bedarf auch online wieder storniert werden. “ informiert Michael Reinhardt, Geschäftsführer der RSVG.

>>> zum Buchungsportal

Teilen:
11.12.2020

Neuer Schnellbus „SB 52“ startet

Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, den 13. Dezember, startet die Schnellbuslinie 52, die auf direktem Wege Hennef, Uckerath und die…

Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, den 13. Dezember, startet die Schnellbuslinie 52, die auf direktem Wege Hennef, Uckerath und die rheinland-pfälzische Gemeinde Asbach miteinander verbindet. Die neue Linie wird durch die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH betrieben und ist Bestandteil des neuen Schnellbusnetzes NRW, das in den nächsten Jahren um weitere Linien ergänzt werden soll. Die Schnellbusse schaffen beschleunigte und regionale Verbindungen überall dort, wo es keine Eisenbahnstrecken gibt, sind Zubringer für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und eine umweltfreundliche Alternative zum Auto. Fahrgäste können sich dabei auf einheitliche Qualitätsstandards wie besonders ausgestattete Fahrzeuge und ein mindestens stündliches Angebot von frühmorgens bis spätabends an allen sieben Wochentagen verlassen.

Der Schnellbus fährt ohne Abstecher innerhalb von 15 Minuten von Hennef nach Uckerath und erreicht nach weiteren 32 Minuten Fahrzeit Asbach. Er bedient die wichtigsten Verknüpfungspunkte und wird von der weiterhin für die Anbindung der kleineren Hennefer Ortsteile vorhandenen Linie 522 ergänzt.

Der SB 52 verkehrt Montag bis Freitag im 60-Minuten-Takt, der in den Hauptverkehrszeiten auf 30 Minuten verdichtet wird. Samstags und sonntags fährt der Bus ebenfalls alle 60 Minuten, am Sonntag ausschließlich zwischen Hennef und Uckerath.

„Der SB 52 ist der erste vom Nahverkehr Rheinland geförderte Schnellbus im Rhein-Sieg-Kreis, der mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember den Betrieb aufnimmt. Er ist ein attraktives Mobilitätsangebot für unseren Öffentlichen Personennahverkehr im ländlichen Raum“ berichtet Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises.

Achim Hallerbach, Landrat Landkreis Neuwied, freut sich über die interkommunale Zusammenarbeit „der SB 52 ist der erste Schnellbus, der die Landesgrenze überquert und bis zu uns in die rheinland-pfälzische Verbandsgemeinde Asbach fährt – ein großer Gewinn für unsere Region“. Auch Michael Christ, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, freut sich über die Zusammenarbeit, an der die Verbandsgemeinde finanziell beteiligt ist.

Die als Schnellbusse eingesetzten Fahrzeuge sind neue Solobusse, besitzen Schadstoffklasse Euro 6 oder höherwertiger, sind vollklimatisiert und verfügen über kostenfreies Fahrgast-WLAN sowie USB-Ladeanschlüsse. Die Fahrdaten werden per Echtzeit übermittelt, sodass die digitalen Fahrplan-Auskunftssysteme stets aktuell sind.

Erkennbar ist der Schnellbus durch ein auffälliges Fahrzeugdesign, das die Ortsschilder von Hennef, Uckerath und Asbach aufweist.

Im Sommer nächsten Jahres folgt die Einführung des verbesserten SB 56, der Siegburg, Seelscheid und Much verbindet sowie des neuen SB 51, der Bad Honnef, Windhagen und Asbach bedient. Im Winter nächsten Jahres wird das Angebot nochmals erweitert. Eine schnelle Verbindung der Ortschaften Hennef und Waldbröl erfolgt durch den SB 53 und der SB 54 verkehrt dann zwischen Hennef und Overath.

Teilen:
08.12.2020

WDR-Funkhausorchester sagt Busfahrern "Danke!"

Eine Überraschung erwartete unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am vergangenen Freitag auf dem Betriebshof in Hennef: vier Musiker des…

Eine Überraschung erwartete unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am vergangenen Freitag auf dem Betriebshof in Hennef: vier Musiker des WDR-Funkhausorchesters gaben ein privates „Dankeschön-Konzert“ für das Durchhaltevermögen in Corona-Zeiten.

Perfekt platziert an der Ein- und Ausfahrt des Betriebshofes konnte man den weihnachtlichen Klängen der vier Musiker lauschen.

Das WDR-Funkhausorchester ist ein sinfonisch besetztes  Unterhaltungsorchester des Westdeutschen Rundfunks in Köln. Vom WDR wird es als „prominentes Aushängeschild“ des Senders präsentiert.

Solch ein Privileg hätte es ohne Corona niemals gegeben. Wir danken dem WDR für diese gelungene Überraschung in der Adventszeit. Der Beitrag wurde am 7.12. in der Lokaltzeit Bonn ausgestrahlt. Hier ist der Beitrag abrufbar. Dieser startet bei Minute 25.

Teilen:
18.11.2020

Übernahme der Linien 565, 567 und 568 ab Neujahr

Ab Freitag, den 1. Januar 2021 übernimmt die RSVG die Linien 565, 567 und 568 sowie den Abschnitt Asbach – Windhagen der Linie 562. Hintergrund ist…

Ab Freitag, den 1. Januar 2021 übernimmt die RSVG die Linien 565, 567 und 568 sowie den Abschnitt Asbach – Windhagen der Linie 562. Hintergrund ist die Entbindung des bisherigen Betreibers Transdev Martin Becker von der Betriebspflicht.

Linie 562

Die Linie verkehrt zwischen Asbach und Oberwindhagen zukünftig von Montag bis Freitag in einem durchgehenden Stundentakt, am Wochenende zweistündlich. Zur Weiterfahrt in Richtung Aegidienberg und Bad Honnef ist in Oberwindhagen ein Umstieg erforderlich. Das Angebot bleibt in diesem Abschnitt unverändert. Nachmittags erfolgt der Umstieg bei einer Fahrt in Wülscheid. An Schultagen in Nordrhein-Westfalen verkehrt eine Fahrt morgens bereits ab Neustadt über Asbach nach Oberwindhagen.

Linie 565

Die Linie verkehrt auf unverändertem Linienweg zwischen Bad Honnef, Unkel und Linz. Zur Verbesserung von Anschlüssen werden die Abfahrtszeiten angepasst. Die Linie fährt von Montag bis Samstag weiterhin stündlich (von Montag bis Freitag mit einigen Schulverstärkern), an Sonntagen besteht ein Zweistundentakt.

Folgende Haltestellen werden auf dieser Linie umbenannt:

Unkel Drachenfelsstraße >>> Unkel Siebengebirgsstraße

Unkel Schulstraße >>> Unkel Grundschule

Unkel Graf-Blumenthal-Straße >>> Unkel Realschule

Linie 567

Die Linie ersetzt die bestehende Linie 133 und fährt neu von Bad Honnef über Rheinbreitbach nach Breite Heide.

 

Linie 568

Die Linie ersetzt die bestehende Linie 134. Sie verkehrt ausschließlich in einer Richtung von Unkel über Erpel, Orsberg und Bruchhausen nach Unkel.

Folgende Haltestellen werden auf dieser Linie umbenannt:

Unkel Schulstraße >>> Unkel Grundschule

Unkel Graf-Blumenthal-Straße >>> Unkel Realschule

Bruchhausen Kirchstraße >>> Bruchhausen Unkeler Straße

 

Teilen:
26.10.2020

Fahrplanwechsel 13. Dezember 2020

Am Sonntag, den 13.12.2020, findet auf einigen RSVG-Linien ein Fahrplanwechsel statt.

Von Fahrplanänderungen betroffen sind die Linien 503, 506, 508, 512, 513, 516, 520, 521, 522, 524, 525, 529, 531, 533, 535, 536, 537, 539, 541, 556, 557, 564, 570, 571, 572, 575, 576, 577, 578, 579, 592, 598, SB55 und SB56. Neu eingerichtet werden die Linien 523 und SB52.

Linie 503

Samstags erfolgt eine Anpassung der Fahrzeiten an die Linie 501.

Linie 506

Die Fahrten um 00:09 und 01:09 Uhr ab Sieglar RSVG sowie um 01:10 Uhr ab Lohmar Schulzentrum werden auch vor Wochenfeiertagen angeboten.

Linie 508

Die Fahrten um 23:28 und 00:28 Uhr ab Spich Bahnhof sowie um 00:17 und 01:17 Uhr ab Sankt Augustin Zentrum werden auch vor Wochenfeiertagen angeboten.

Linie 512

Die Fahrzeiten werden mit den Linien 513 und 535 harmonisiert. An Sonntagen wird eine zusätzliche Fahrt um 09:07 Uhr ab Siegburg Bahnhof eingerichtet. Die Fahrt um 00:07 Uhr ab Siegburg Bahnhof wird auch vor Wochenfeiertagen angeboten.

Linie 513

Das Fahrzeitprofil wird mit den Linien 512 und 535 harmonisiert.

Linie 516

Die Taktlage wird geringfügig verschoben, um die Anschlüsse zwischen der Linie 516 und der Stadtbahnlinie 66 in Vilich-Müldorf zu verbessern.

Linie 520

Die Fahrzeiten werden optimiert. Die Fahrten um 00:29 und 01:29 Uhr ab Oberpleis sowie um 01:00 und 02:00 Uhr ab Niederdollendorf Bahnhof werden auch vor Wochenfeiertagen angeboten.

Linie 521

Die Fahrzeiten werden optimiert. Die Fahrten um 00:14 und 01:34 Uhr ab Oberpleis sowie um 01:00 und 02:00 Uhr ab Königswinter Bahnhof werden auch vor Wochenfeiertagen angeboten.

Linie 522

Die Linie verkehrt nur noch zwischen Hennef Bahnhof und Uckerath Alter Zoll. Der Abschnitt zwischen Uckerath und Asbach wird von der neuen Linie SB52 übernommen. Einzelne Fahrten in Tagesrandlage werden ergänzt bzw. gestrichen.

In den Nächten Fr/Sa, Sa/So sowie vor Wochenfeiertagen sind Nachtfahrten zwischen Hennef und Asbach in beiden Richtungen vorgesehen, die zwischen Hennef und Uckerath unter der Liniennummer 522 und zwischen Uckerath und Asbach als SB52 verkehren. Aufgrund der Corona-Pandemie werden diese jedoch bis auf Weiteres nicht angeboten.

Linie 523

Neue Linie: Hennef Bahnhof – Edgoven – Geisbach – Hennef Bahnhof. Gemeinsam mit der Linie 524 erhält Geisbach von Montag bis Freitag einen ganztägigen 30‘-Takt. Am Bahnhof Hennef hält die Linie an Position C (wie 522 und 524).

Linien 524 / 570

Die Schleife der Linie 524 über Edgoven wird in die Linie 523 verlagert. Die Taktverdichtung nachmittags an Schultagen entfällt. In Uckerath wird die Haltestelle „Alter Zoll“ wieder bedient. Von Montag bis Freitag werden die Fahrten der Linie 570 um 19:05 Uhr ab Eitorf sowie um 19:32 Uhr ab Uckerath von TaxiBus auf Bus umgestellt.

Linie 525

Es gibt zusätzliche Fahrten.

Linie 529

Die Fahrt um 08:07 Uhr ab Bonn Hbf. wird auch an Ferientagen angeboten.

Linie 531

Die Fahrt um 06:48 Uhr ab Ruppichteroth wird an Schultagen nicht mehr bis zur Gesamtschule Meiersheide geführt, sondern endet bereits am Bahnhof Hennef.

Linie 533

Die Fahrzeiten werden mit der Linie 579 harmonisiert.

Linie 535

Die Fahrzeiten werden mit den Linien 512 und 513 harmonisiert. Gleichzeitig wird der Fahrplan an die geänderten Abfahrtszeiten der Stadtbahn in Sankt Augustin Zentrum angepasst.

Linie 536

Es wird eine Fahrt um 07:49 Uhr ab Berghausen nach Oberpleis eingerichtet.

Linie 537

Die Schleife über Thomasberg und Heisterbacherrott entfällt; sämtliche Fahrten werden zwischen Oberpleis und Stieldorf direkt geführt. Die morgendliche Fahrt über den Linienweg der 541 entfällt; hier ist zukünftig ein Umstieg in Stieldorf erforderlich. Die Fahrten um 05:20 Uhr ab Bonn Hbf. (Mo-Fr) sowie um 15:29 Uhr ab Pützchen Kloster (Mo-Fr Schule) entfallen.

Linie 539

Der Fahrplan wird an die neue Linie SB52 angepasst, um in Buchholz Anschlüsse zwischen beiden Linien herzustellen. An Schultagen wird eine zusätzliche Fahrt um 06:46 Uhr ab Buchholz eingerichtet, die in Asbach Anschluss in Richtung Neustadt vermittelt. Morgens wird mit einer Fahrt die Albert-Schweitzer-Schule in Asbach angefahren.

Linie 541

Von Montag bis Freitag werden vormittags sechs zusätzliche Fahrten eingeführt, sodass die Linie ganztägig im 30‘-Takt verkehrt.

Linie 556

Ab Siegburg verkehren zusätzliche Fahrten von Montag bis Freitag um 05:02 Uhr sowie samstags um 06:32 Uhr.

Linie 557

Die Nachtfahrten mit Abfahrt um 01:12 und 02:17 Uhr ab Siegburg Bahnhof werden von Agger bis Overath verlängert. Aufgrund der Corona-Pandemie werden diese jedoch bis auf Weiteres nicht angeboten.

Linie 564

Samstags wird die Fahrt um 21:10 Uhr ab Eitorf Bahnhof von TaxiBus auf Bus umgestellt.

Linie 571

Die Abfahrtszeit des Taxibusses am Wochenende wird angepasst.

Linie 572

Die Haltestelle „Leuscheid Kirche“ wird künftig auch in Richtung Herchen Bahnhof bedient. Die Frühfahrt nach Eitorf bedient auch die Haltestelle „Eitorf Im Auel“. Die Fahrzeiten werden angepasst. An Schultagen wird eine zusätzliche Fahrt um 14:14 Uhr ab Leuscheid eingerichtet. Die Taxibusfahrten am Wochenende in Richtung Herchen Bahnhof werden angepasst.

Linie 575

Die morgendliche Verstärkerfahrt ab Marialinden verkehrt bereits ab Vilshoven.

Linie 576

An Schultagen werden die Fahrzeiten der Fahrt um 06:35 Uhr ab Siegburg angepasst.

Linie 577

Die Fahrt um 13:10 Uhr ab Siegburg verkehrt künftig auch an Ferientagen. Die Fahrt um 00:55 Uhr ab Siegburg wird auch vor Wochenfeiertagen angeboten.

Linie 578

Samstags und sonntags werden morgens zwei zusätzliche Fahrten eingerichtet. Der Betriebsbeginn liegt damit zwei Stunden früher. Die Abfahrt am Bahnhof Hennef erfolgt künftig an Position B (wie 510 Richtung Allner).

Linie 579

Die Fahrzeiten werden mit der Linie 533 harmonisiert. Die Frühfahrt ab Rosbach verkehrt künftig 11 Minuten später zwecks Gewährung des Anschlusses zum RE9 in Herchen Bahnhof.

Linie 592

Es wird eine zusätzliche Fahrt um 07:42 Uhr ab Bröl zum Schulzentrum Hennef eingerichtet. Die Fahrt um 07:07 Uhr ab Litterscheid erfolgt 10 Minuten früher und wird über Winterscheid geführt. Es entfällt die Fahrt um 08:25 Uhr ab Lanzenbach zur Grundschule Söven. Mittags und nachmittags werden Fahrten von Wasserheß bzw. Fernegierscheid nach Uckerath verlängert.

Linie 598

Eine zusätzliche Fahrt wird um 15:03 Uhr ab der Grundschule Oberpleis nach Dambroich eingerichtet.

Linie SB52

Neue Linie: Hennef Bahnhof – A560/B8 – Uckerath – Buchholz – Asbach. Zwischen Hennef und Uckerath Alter Zoll werden nur die Haltestellen „Lichtenberg B8“ und „Bierth“ bedient. Die Linie übernimmt den Abschnitt zwischen Uckerath und Asbach, auf dem zukünftig auch samstags ein Angebot besteht, von der Linie 522. Sonntags verkehrt die Linie nur zwischen Hennef Bahnhof und Uckerath Alter Zoll. Morgens wird mit einer Fahrt die Albert-Schweitzer-Schule in Asbach angefahren.

In den Nächten Fr/Sa, Sa/So sowie vor Wochenfeiertagen sind Nachtfahrten zwischen Hennef und Asbach in beiden Richtungen vorgesehen, die zwischen Hennef und Uckerath unter der Liniennummer 522 und zwischen Uckerath und Asbach als SB52 verkehren. Aufgrund der Corona-Pandemie werden diese jedoch bis auf Weiteres nicht angeboten.

Am Bahnhof Hennef hält die Linie an Position B (wie z. B. 530).

In Asbach wird die bestehende Abfahrtshaltestelle „Asbach VorteilCenter Tankstelle“ der Linien 539 und 564 bedient.

Linie SB55

Die Linie wird samstags von einem 30‘- auf einen 20‘-Takt verdichtet. Die Fahrten um 21:05 und 22:05 Uhr ab Bonn werden von Lülsdorf bis Wahn verlängert.

Linie SB56

Es gibt zusätzliche Fahrten.

Haltestellen

Die Haltestelle „Thomasberg Auf der Bergwiese“ wird umbenannt in „Heisterbacherrott Auf der Bergwiese“.

Die Haltestelle „Thomasberg Zum kleinen Ölberg“ wird umbenannt in „Thomasberg Zum kleinen Oelberg“.

Die Haltestelle „Heisterbacherrott“ wird umbenannt in „Heisterbacherrott Haus Schlesien“.

Die Haltestelle „Hangelar Eifelstr.“ wird von der Linie 516 (morgendliche Fahrt nach Pützchen Kloster) nicht mehr bedient.

Die Haltestelle „Hangelar Eifelstr.“ wird in Fahrtrichtung Niederberg umbenannt in „Hangelar B56“.

Die Haltestelle „Niederberg Kaserne“ wird umbenannt in „Sankt Augustin Niederberg-Kaserne“.

Die Haltestelle „Düferoth“ wird umbenannt in „Friedrichshöhe“.

Die Haltestelle „Niederscheuren Abzw.“ wird umbenannt in „Düferoth“.

Die Haltestelle „Agger/B484“ wird umbenannt in „Agger B484“.

Die Haltestelle „Wasserheß B8“ wird umbenannt in „Wasserheß“.

Neu eingerichtet werden die Haltestellen „Geisbach Im Kochsgarten“ (Linien 523 und 524 zwischen den Haltestellen „Edgoven Am Bürgerberg“ bzw. „Lanzenbach“ und „Geisbach Im Alten Garten“) sowie „Asbach Albert-Schweitzer-Schule“ (Linien 539 und SB52).

>>> die neuen Minifahrpläne erhalten Sie im Downloadcenter

 

 

Teilen:
01.10.2020

RSVG-Bikes für eine flexiblere Mobilität

Die ersten vier Städte im rechtrheinischen Rhein-Sieg-Kreis erweitern ihr Mobilitätsangebot durch RSVG-Bikes. Diese sind zunächst in den Städten…

Die ersten vier Städte im rechtrheinischen Rhein-Sieg-Kreis erweitern ihr Mobilitätsangebot durch RSVG-Bikes. Diese sind zunächst in den Städten Niederkassel, Siegburg, Sankt Augustin und Hennef, vorwiegend an ÖPNV-Haltestellen, zu finden. Der Rhein-Sieg-Kreis und die RSVG haben sich für ein stationsbasiertes System entschieden, bei dem die Räder nicht willkürlich abgestellt werden können, sondern an einer der über 30 eingerichteten virtuellen RSVG-Bike-Stationen in den vier Kommunen.

Nutzerinnen und Nutzer können ein RSVG-Bike über die nextbike App oder mittels der VRS-Abokundenkarte mieten und an derselben oder an einer beliebigen anderen RSVG-Bike-Station wieder zurückgeben. Alle Stationsstandorte sind in der App ersichtlich und vor Ort durch einen Bodenaufkleber und Schild gekennzeichnet. Sie befinden sich z.B. am Bahnhof Blankenberg, am Mondorfer Fähranleger, am Mendener Bahnhof und am Siegburger Markt.

Zur Miete eines Fahrrads ist zunächst eine einmalige kostenlose Registrierung in der RSVG-Bike-App (Link unter www.nextbike.de/rsvg) notwendig. Um das Schloss zu öffnen muss der QR-Code auf dem Fahrrad mittels eines Smartphones gescannt werden. Zur Nutzung über die VRS-Abokundenkarte, ist eine einmalige Verknüpfung der Konten innerhalb der App (Account-Einstellungen > Partner verknüpfen) notwendig.

Nach Erreichen der Zielstation kann das Fahrrad problemlos innerhalb des markierten Stationsbereichs abgestellt und abgeschlossen werden. Durch die Betätigung des Schließhebels wird die Miete automatisch beendet. Insofern das Rad zu einem späteren Zeitpunkt zur Weiterfahrt z.B. nach dem Einkauf genutzt werden soll, ist in der App die Option „Parken“ auszuwählen.

Pro 30 Minuten Fahrt wird in der Regel 1 Euro fällig; der maximale Tagespreis beträgt 9 Euro. Standardmäßig wird bei Registrierung in der App einmalig zur Verifizierung des Zahlungsmittels 1 Euro abgebucht, der im Anschluss als Fahrtguthaben genutzt werden kann. Die kostenlose Reservierung eines Fahrrads ist bis zu 30 Minuten vor Beginn der Fahrt möglich. VRS-Abokunden erhalten weitere Vorteile: Freiminuten bei Mieten eines konventionellen Rads sowie - nach Einführung - 50 % Rabatt auf die Miete von E-Bikes.

Das Mietsystem wird mit dem neuesten Radmodell von nextbike ausgestattet, das besonders leicht läuft. Die Fahrräder haben ein smartes, integriertes Rahmenschloss, verfügen über 8 Gänge und sind für Personen von 1,50 bis 2 Metern und bis max. 120 kg bequem nutzbar. Zudem sind die Räder mit einem Fahrradkorb ausgestattet.

Zukünftig kann das Fahrzeug-Angebot durch E-Bikes, Lastenräder und E-Lastenräder erweitert werden. Die einzelnen Kommunen bestimmen die Stationsstandorte und -ausstattung individuell. Alle Städte und Gemeinden des rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreises haben die Möglichkeit RSVG-Bikes in ihr Mobilitätsportfolio aufzunehmen. Ab März nächsten Jahres sind RSVG-Bikes auch in Troisdorf mietbar.

Teilen:
03.09.2020

Besuch Minister Wüst am Bahnübergang Niederkassel, Südstraße

Die in diesem Jahr im Auftrag der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbh durchgeführten Arbeiten am Niederkasseler Bahnübergang Kreuzung Rheidter Straße…

Die in diesem Jahr im Auftrag der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbh durchgeführten Arbeiten am Niederkasseler Bahnübergang Kreuzung Rheidter Straße / Mondorfer Straße / Südstraße konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Der Bahnübergang ist nun nach Stand der Technik gesichert. Davon überzeugte sich Hendrik Wüst, Verkehrsminister NRW, bei einem Besuch vor Ort. Auch Landrat Sebastian Schuster begutachtete den neu gestalteten Bahnübergang an der L 269n.

Die durchgeführten Baumaßnahmen verbessern den Verkehrsfluss im Bereich Rheidt – Mondorf sowie die Anbindung der im Bau befindlichen L269neu an die L269alt. Innerhalb der Bauphase wurden Gleisbauarbeiten durchgeführt, eine Lichtzeichenanlage im Bahnbereich errichtet, die Lichtzeichenanlage im Straßenteil erneuert und der Bahnübergang mittels sieben Halbschranken gesichert. Zudem entstand ein zusätzlicher Geh- und Radweg zur Querung der L 269.

„Die hier investierten Förderungsmittel in die Niederkasseler Verkehrsinfrastruktur sind eine große Wertschätzung für unsere Region“, bedankt sich Landrat Schuster für die Unterstützung des Landes.

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahmen betragen rund 810.000 Euro und werden zu gleichen Teilen vom Land Nordrhein-Westfalen, der Stadt Niederkassel und der RSVG getragen. Stadt Niederkassel und RSVG erhalten für ihre Finanzierungsanteile eine 80-prozentige Förderung aus Landesmitteln.

„Durch die Baumaßnahmen wird der Verkehrsknotenpunkt sicherer gestaltet und der Verkehrsfluss verbessert, sodass auch die zukünftig zu erwartenden Verkehre der neuen Umgehungsstraße Rheidt L 269n abgewickelt werden können“ freut sich RSVG Aufsichtsratsvorsitzender Marcus Kitz über die zukunftsorientierte Gestaltung des Übergangs.

„Die neue technische Ausstattung ersetzt die veraltete störanfällige Technik aus den siebziger Jahren. Die elektronische Anlage wird durch eine Fernübertragung durchgehend überwacht, sodass Beeinträchtigungen unverzüglich erkannt und beseitigt werden können“, erläutert RSVG-Geschäftsführer Michael Reinhardt.

Teilen:
27.08.2020

RSVG-Hybridflotte wächst

Nachdem die RSVG im ersten Quartal dieses Jahres 36 Hybridfahrzeuge in den Dienst gestellt hat, treffen aktuell weitere 30 Hybridbusse im Unternehmen…

Nachdem die RSVG im ersten Quartal dieses Jahres 36 Hybridfahrzeuge in den Dienst gestellt hat, treffen aktuell weitere 30 Hybridbusse im Unternehmen ein.  Darunter sind 14 MAN-Solobusse vom Typ Lion`s City C12 und 16 MAN-Gelenkbusse vom Typ Lion´s City C18, die sowohl auf dem Betriebshof Hennef als auch auf dem Betriebshof Sieglar stationiert werden. Mit Lieferung der zweiten Tranche ist mehr als ein Drittel der RSVG-Flotte mit umweltschonenden Hybridfahrzeugen erneuert, die der strengen Euro 6d-TEMP Abgasnorm entsprechen. Sie ersetzen Altfahrzeuge mit Euro 3 / 4 und 5, wodurch der Schadstoffausstoß erheblich reduziert wird. Nach betriebsbezogenen Berechnungen der Technischen Universität Landshut sinkt durch den Einsatz der Neufahrzeuge im Bediengebiet der RSVG der jährliche Schadstoffausstoß um 146.820 kg CO2, 7.371 kg Stickoxide und 448 kg Partikelmasse.

Die Solobusse dieser Baureihe sind mit 3 Türen und die Gelenkbusse mit 4 Türen ausgestattet. „Die zusätzliche Tür erweist sich in Zeiten von Corona als weiterer Schutz für die Fahrgäste, weil sich hierdurch der Ausstieg entzerrt und ein Gedränge im Fahrgastraum vermieden werden kann. Wir beobachten bereits seit dem Einsatz der ersten Busse dieses Typs eine breitere Verteilung der Fahrgäste im Fahrzeuginnenraum. In Solobussen mit 2 Türen bzw. Gelenkbussen mit 3 Türen hingegen bleiben viele Fahrgäste vorzugsweise im vorderen Teil des Busses stehen, um beim Ausstieg schnell zur Tür zu gelangen. Die Türen sind nunmehr auch vom hinteren Teil des Busses schnell erreichbar, sodass viele Fahrgäste auch diesen Teil des Busses nutzen“ freut sich Marcus Kitz über die bauliche Erweiterung und das Fahrgastverhalten.

Geschäftsführer Reinhardt verweist darauf, dass neben der Beschaffung der 66 Hybridbusse, weitere 29 Busse mit Abgasnachbehandlungstechnik zur Reduzierung von Stickoxiden umgerüstet werden. Zudem kommen auch die im Auftrag der RSVG fahrenden Subauftragnehmer bei der Erneuerung ihrer Fuhrparks voran, was insgesamt zur Verbesserung der Luftqualität im Rhein-Sieg-Kreis beiträgt.

Teilen:
27.08.2020

Kostenloses WLAN in Bussen der RSVG

Das Busfahren wird für Fahrgäste der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) jetzt noch attraktiver: Die RSVG testet kostenloses WLAN ab sofort in…

Das Busfahren wird für Fahrgäste der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) jetzt noch attraktiver: Die RSVG testet kostenloses WLAN ab sofort in drei Fahrzeugen der Flotte. Weitere drei Busse werden in den nächsten Wochen mit WLAN ausgestattet.

Die ausgerüsteten Fahrzeuge sind mit einem großen WLAN-Symbol – ergänzend zum regulären Design der Hybridbusse – gekennzeichnet.

Jeder Fahrgast hat die Möglichkeit sich mit seinem mobilen Endgerät im WLAN der RSVG einzuloggen und im Internet zu surfen. So kann die Fahrzeit zum Informieren, Arbeiten oder zur Übermittelung von Nachrichten genutzt werden, ohne dabei das eigene Datenvolumen zu verbrauchen.

Zur Verbindungsfreigabe sind nach Auswahl des WLAN-Netzwerks mit der Bezeichnung „RSVG“ die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Ein Passwort ist beim Login nicht erforderlich. Nach der Anmeldung bleibt der Fahrgast fahrzeugübergreifend für ca. 7 Tage eingeloggt. Nach Ablauf der Frist müssen die Nutzungsbedingungen erneut akzeptiert werden.

Datenvolumen, Surfzeit und Geschwindigkeit sind zunächst unbegrenzt, werden aber gegebenenfalls im Verlauf der Testphase angepasst. Die Surfgeschwindigkeit ist abhängig von der Performance des Mobilfunknetzes, in welchem sich die Busse bewegen. Die Verbindungsgeschwindigkeit wird zwischen den sich im Bus befindlichen Nutzern aufgeteilt.

„Im Verlauf der Testphase wollen wir zunächst Erfahrungswerte über gebietsbezogene Empfangs-bedingungen, über die Zuverlässigkeit der eingesetzten Technik und über die Performance des WLANs in Abhängigkeit von der Anzahl der Nutzer sammeln. Hiernach soll über die Ausstattung weiterer Busse mit WLAN entschieden werden“ erklärt RSVG Geschäftsführer Michael Reinhardt. Um ein möglichst differenziertes Ergebnis – vor allem im Unterschied zwischen städtisch und ländlich geprägtem Bereich – zu erhalten, werden die Busse auf verschiedenen Linienwegen eingesetzt.

Der RSVG-Aufsichtsratsvorsitzende, Marcus Kitz, zeigt sich erfreut über die technische Weiterentwicklung. Theoretisch verfügen alle unsere in diesem Jahr beschafften 66 Hybridbusse über die notwendigen technischen Voraussetzungen mit WLAN ausgestattet zu werden. „Wenn die Fahrgäste die Fahrzeit online nutzen können, wird der ÖPNV auch für viele Berufspendler attraktiver“ sagt Kitz.

Neben dem kostenlosen Internetzugang verfügen die Hybridbusse über USB-Ladeanschlüsse, sodass auch eine Stromversorgung und Aufladung der mobilen Geräte während der Fahrt ermöglicht wird.

Teilen:
27.08.2020

TaxiBus ab sofort per App und online bestellbar

TaxiBusfahrten im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis können ab sofort auch per App oder im Internet bestellt werden. Bislang war die Bestellung…

TaxiBusfahrten im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis können ab sofort auch per App oder im Internet bestellt werden. Bislang war die Bestellung lediglich per Anruf möglich.

Der TaxiBus ergänzt das Angebot des regulären Linienverkehrs der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH zu Zeiten mit schwacher Fahrgastnachfrage und sichert somit auch dann die Mobilität. Bei dieser Art des Bedarfsverkehrs ist eine Vorbestellung zwingend notwendig. Diese kann telefonisch und ab sofort auch online oder per App erfolgen. Der TaxiBus verkehrt bei Bedarf auf dem Linienweg und bedient die regulären Haltestellen. Die möglichen TaxiBus-Fahrten sind in den Fahrplänen mit einem schwarzen Telefonhörer gekennzeichnet.

Die App „RSVG on demand“ kann für Android-Smartphones im Google Play Store oder für Apple-Smartphones im App Store heruntergeladen werden. Ein Zugang zum Online-Bestellsystem ist auch über die Website der RSVG rsvg.de/fahrplan-auskunft/taxibus möglich. Nach der Auswahl des Fahrtwunsches, bestehend aus Datum, Start- und Zielort sowie der gewünschten Abfahrtszeit, ist eine einmalige Registrierung notwendig. Bei Folgebestellungen wird im Log-In-Bereich der registrierte Benutzername mit dem dazugehörigen Passwort abgefragt. In der Buchungsmaske wird zudem die Anzahl der Fahrgäste sowie die Art des bereits vorliegenden Fahrausweises erfragt. Fahrtwünsche mit sperrigen Gepäckstücken bzw. unter Mitnahme von Kinderwagen sollen im Feld Service angegeben werden. Auf Internet- oder App-Buchungen erhält der Besteller eine Buchungsbestätigung per E-Mail. Alle Bestellungen können bis 60 Minuten vor Abfahrt durch den Kunden storniert werden.

„Mit Einführung unserer kostenlosen App und des Online-Bestellsystems gestaltet sich die Bestellung des TaxiBusses schnell und unkompliziert. Im alltäglichen Leben ist es mittlerweile üblich Bestellprozesse digital abzuwickeln. Wir möchten für unsere Kunden die Nutzung unserer Dienstleistungsangebote so einfach und flexibel wie möglich gestalten. Daher werden in naher Zukunft auch RSVG-Anrufsammeltaxen (AST) digital bestellbar sein. Zudem wird in Kürze die Buchung von TaxiBusleistungen der RSVG auch aus dem VRS-Auskunftssystem heraus möglich sein“ berichtet Marcus Kitz, Aufsichtsratsvorsitzender der RSVG.

„Rund 20.000 Bestellungen von Taxibusleistungen gingen bislang jährlich per Anruf ein. Wir sind zuversichtlich, dass sich hiervon ein erheblicher Teil auf Internet- und App-Bestellungen verlagern wird. Der Entfall von Wartezeiten am Telefon und die Auftragsbestätigung durch die RSVG per Mail sind klare Vorteile für unsere Kunden.

Wir freuen uns über die Unterstützung durch den Zweckverband Nahverkehr Rheinland, der die Umsetzung des Projektes mit 173.900 Euro gefördert hat“ informiert Michael Reinhardt, Geschäftsführer der RSVG.   

Teilen:
25.08.2020

RSVG erhält Förderung für die Nachrüstung von Dieselbussen

Die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) erhält Fördermittel vom Ministerium für Verkehr NRW zur Nachrüstung von Dieselbussen der…

Die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) erhält Fördermittel vom Ministerium für Verkehr NRW zur Nachrüstung von Dieselbussen der Schadstoffklasse Euro 5. Durch den Einbau von Abgasnachbehandlungssystemen wird der Schadstoffausstoß reduziert, sodass die umgerüsteten Busse mit Fahrzeugen der Schadstoffklasse 6 vergleichbar sind.

Verkehrsminister Hendrik Wüst hat gestern der RSVG, vertreten durch Marcus Kitz (RSVG-Aufsichtsratsvorsitzender), einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 65.682 Euro übergeben. Mit der finanziellen Unterstützung und Zuschüssen des Bundes sollen 24 Dieselbusse mit Stickstoffminderungssystemen ausgestattet werden. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf knapp 450.000 Euro.

„Mit dem Projekt investieren wir in die Umwelt. Wir verbessern mit den Fördermitteln die Abgaswerte von älteren Bussen mit Euro-V/EEV-Standard signifikant. Dies ist neben der Beschaffung von 66 Neufahrzeugen mit Hybridtechnik ein weiterer Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten des rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn“ bedankt sich Marcus Kitz.

Die 20 Solo- und 4 Gelenkbusse aus dem Baujahr 2011 / 2012 werden mit NOx-Minderungssystemen nachgerüstet, wodurch die bei der Verbrennung entstehenden Stickoxide (NOx) mithilfe eines Katalysators entfernt werden.

Die RSVG hat ein europaweites Ausschreibungsverfahren mit dem Ziel gestartet, die Umrüstung bis Jahresende abzuschließen.

Teilen:
13.08.2020

Fahrradmietsystem „RSVG-Bike“ startet

Die ersten vier Städte im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis starten zeitnah mit einem Fahrradmietsystem, das im Auftrag des Rhein-Sieg-Kreises durch…

Die ersten vier Städte im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis starten zeitnah mit einem Fahrradmietsystem, das im Auftrag des Rhein-Sieg-Kreises durch die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH in Zusammenarbeit mit der nextbike GmbH betrieben wird. Alle Städte und Gemeinden des rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreises haben ab sofort die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit der RSVG, Fahrradmietsysteme für ihre Gebiete individuell zu konfigurieren. Vorerst werden die Städte Siegburg, Sankt Augustin, Hennef und Niederkassel ihr Mobilitätsangebot durch RSVG-Bikes erweitern. Troisdorf startet mit der Umsetzung im Frühjahr nächsten Jahres.

Zunächst werden in den genannten Städten 187 konventionelle Fahrräder zur Vermietung bereitgestellt. Zukünftig ist auch die Ausstattung der Mietstationen mit E-Bikes, Lastenrädern und E-Lastenrädern möglich. Die jeweiligen Kommunen sind in der Konfiguration der Stationen maximal flexibel. Diese können bedarfsgerecht, unter Berücksichtigung der Gebietsbeschaffenheit, individualisiert werden. Die Fahrräder sind an barrierefreien festen Mietstationen in den teilnehmenden Städten per App mietbar. Die Stationen befinden sich vorwiegend an ÖPNV-Haltestellen und zukünftig an Mobilstationen, für die momentan ein kreisweites Konzept erarbeitet wird. So gelingt eine reibungslose Vernetzung mit weiteren Verkehrsmitteln.

In anderen Städten wie Bonn, Köln oder Leverkusen oder auch im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis wird das Mietradsystem immer beliebter. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass das Angebot im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis ebenso gut angenommen wird und zukünftig weitere Städte und Gemeinden mitmachen werden“ sagt Landrat Sebastian Schuster. Durch die Aufnahme des Fahrradmietsystems in den Nahverkehrsplan des Rhein-Sieg-Kreises wird deutlich, dass es zum Bestandteil eines Gesamtpakets gehört und bei der Finanzierung, d.h. beim Ausgleich eines Betriebsdefizits, dem ÖPNV gleichgestellt ist.

„Mit dem Fahrradmietsystem im rechtsrheinischen Kreisgebiet stellen wir als RSVG zusammen mit dem Kreis und den Kommunen einen weiteren wichtigen Mosaikstein für die notwendige und bereits eingeleitete Verkehrswende zur Verfügung. Ich hoffe, dass die bisherigen VRS-Abokunden durch die Vergünstigungen zahlreich das neue Angebot nutzen", so Marcus Kitz, RSVG-Aufsichtsratsvorsitzender.

Je nach Verfügbarkeit können die Mieträder rund um die Uhr und das ganze Jahr über gebucht werden. Ein herkömmliches Rad kostet 1 Euro pro angefangene 30 Minuten (maximal 9 Euro am Tag), ein E-Bike 2 Euro pro angefangene 30 Minuten (maximal 18 Euro am Tag), ein E-Lastenrad 3 Euro pro angefangene 30 Minuten (maximal 27 Euro am Tag). VRS-Abokunden erhalten weitere Vorteile: Entfall der Anmelde- und Grundgebühr, 50 % Rabatt auf die Miete und Reservierungsgebühr sowie Freiminuten bei Mieten eines konventionellen Rades.

„Das Umweltbewusstsein der Menschen wächst. Der Umweltverbund aus Fahrrad und ÖPNV wird eine noch wichtigere Rolle für die Mobilität der Menschen in Zukunft spielen. Mit Einführung des RSVG-Bikes unternehmen wir als Verkehrsgesellschaft einen nächsten großen Schritt uns zu einem umweltfreundlicherem Mobilitätsdienstleister weiterzuentwickeln“, erklärt Volker Otto, Geschäftsführer der RSVG.

Als schnelle, flexible und emissionsfreie Ergänzung zum ÖPNV ist das RSVG-Bike ideal für Pendler, Touristen und Ausflügler. Die Fahrräder können innerhalb des Systems städteübergreifend gemietet und wieder abgegeben werden.

Teilen:
10.07.2020

NRW-Ticketinhaber und Kunden mit einem Ticket des VRS fahren mit dem Bürgerbus Much ab August kostenlos

Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit einem gültigen NRW-Ticket oder einem Ticket des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg können den Bürgerbus Much ab 1.…

Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit einem gültigen NRW-Ticket oder einem Ticket des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg können den Bürgerbus Much ab 1. August 2020 kostenlos nutzen. Der NRW-Tarif sieht vor, dass mit einem Ticket alle Busse, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie Nahverkehrszüge genutzt werden können. Somit entfällt der Kauf einer zusätzlichen Fahrkarte, die speziell im Bürgerbus gilt, für die NRW-Ticketinhaber.

Bitte beachten sie, dass sie im Bürgerbus keine NRW-Tickets oder Tickets des VRS erwerben können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem unter https://www.vrs.de/tickets/

Teilen:
09.06.2020

Ab Juli: Fahrradbus auf der Linie 521

Von Juli bis Anfang November dieses Jahres setzt die RSVG an allen Wochenenden sowie an gesetzlichen Feiertagen zwischen 9:00 und 20:00 Uhr…

Von Juli bis Anfang November dieses Jahres setzt die RSVG an allen Wochenenden sowie an gesetzlichen Feiertagen zwischen 9:00 und 20:00 Uhr Fahrradbusse auf der Linie 521, die in Königswinter und Oberpleis verkehrt, ein. So können Radler einen Teil der Siebengebirgsstrecke bequem mit dem Bus zurücklegen.

Das Heck des Busses ist mit einem Fahrradträger ausgestattet, der Platz für 5 Fahrräder bietet.  Die Reservierung der Plätze zur Sicherstellung der Mitnahme ist vorab online im Buchungsportal unter rsvg.de/service/fahrradbus/ möglich. Diese muss bis spätestens 12:00 Uhr vor dem jeweiligen Wochenende bzw. am Vortag des Feiertags unter Angabe der Strecke, des Datums, der Uhrzeit, der Fahrradanzahl und der Personalien erfolgen.

Der Ein- und Ausstieg mit Fahrrad ist an den Haltestellen Königswinter Bahnhof, Margaretenhöhe und Oberpleis Busbahnhof möglich. Der Fahrradbus kann selbstverständlich wie gewohnt auch von Fahrgästen ohne Fahrrad genutzt werden. E-Bikes, Pedelecs, Fatbikes, Tandems, starre Kinderanhänger, Liegefahrräder und sonstige Sonderbauten sind vom Transport ausgeschlossen.

Der Fahrpreis richtet sich nach dem VRS-Tarif. Ergänzend zu dem Personenfahrschein muss ein Fahrradticket erworben werden. Dieses ist ein Einzelticket der Preisstufe 1b / 2a für Erwachsene. Ihre Fahrkarte können Sie bequem beim Fahrpersonal oder in den RSVG-Kundenzentren kaufen. Bei den Abonnements MonatsTicket, Formel9Ticket, Aktiv60Ticket, StarterTicket, Schülerticket, SemesterTicket, DualTicket, Jobticket, MobilPassTicket, 24StundenTicket und AzubiTicket ist die Fahrradmitnahme inklusive.

Die Freiflächen im Innenraum sind, wie bei einer regulären Fahrt, für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen vorgesehen.

Teilen:
27.05.2020

RSVG testet „Bus-Stop-Lichter“

Obwohl der Sommer kurz bevorsteht, bereitet sich die RSVG bereits auf die dunkle Jahreszeit vor. An einigen Haltestellen im Bedienungsgebiet wurden…

Obwohl der Sommer kurz bevorsteht, bereitet sich die RSVG bereits auf die dunkle Jahreszeit vor. An einigen Haltestellen im Bedienungsgebiet wurden sogenannte „Bus-Stop-Lichter“ installiert, die das Fahrpersonal auf wartende Fahrgäste an besonders dunklen und schwer einsehbaren hinweisen.

An dem Haltestellenmast befindet sich ein kleines Kästchen mit einem Druckknopf. Sieht der Fahrgast einen herannahenden Bus in der Ferne, kann er auf den Knopf drücken und ein Blinklicht signalisiert dem Fahrpersonal, dass an der Haltestelle ein Fahrgast steht.

An folgenden Haltestellen wurden Bus-Stop-Lichter angebracht:

Linie 508: Mannstaedtwerke, beide Fahrtrichtungen

Linien 513/516/535: Dambroich Pleistalstraße, beide Fahrtrichtungen

Linie 521: Ruttscheid, beide Fahrtrichtungen

Linie 521: Rosenauerweg, Fahrtrichtung Oberpleis

Linie 521: Wintermühlenhof, beide Fahrtrichtungen

Linie 522: Lichtenberg B8, Fahrtrichtung Hennef

Linie 522: Käsberg, beide Fahrtrichtungen

Linie 522: Hossenberg, beide Fahrtrichtungen    

Linie 524: Hermesmühle, beide Fahrtrichtungen

Linie 531: Berg Abzweig, Fahrtrichtung Hennef

Linie 550: Weilerhof, beide Fahrtrichtungen

Linie SB55: Lülsdorf Nord, beide Fahrtrichtungen

Linie SB56: Seelscheid Leienkreuz, Fahrtrichtung Siegburg

Linie 577: Winkel Abzweig, Fahrtrichtung Siegburg

Linie 577: Oberhausen Abzweig, Fahrtrichtung Siegburg

 

Teilen:
12.05.2020

Trennscheiben in den Bussen der RSVG

Die RSVG verbessert mit dem Einbau von Trennscheiben am Fahrerarbeitsplatz die Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Durch…

Die RSVG verbessert mit dem Einbau von Trennscheiben am Fahrerarbeitsplatz die Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Durch die räumliche Abtrennung des Fahrpersonals wird der Einstieg durch die vordere Tür wieder möglich, sodass der Fahrscheinverkauf im Bus wiederaufgenommen werden kann.

Der Einbau der Scheiben zur Abriegelung der Fahrerkabine erfolgt ab sofort sukzessive. Ab kommendem Samstag, den 12. Mai 2020, werden ca. 50 % der Flotte mit Trennscheibe ausgestattet sein. Voraussichtlich Ende Juni wird jeder Bus eine solche Scheibe besitzen.

Da ein Ende der Pandemie nicht absehbar ist, ist dies eine längerfristige beziehungsweise dauerhafte Lösung zum Schutz des Fahrpersonals.

Wir bitten unsere Kunden um Verständnis, dass wir nicht in allen Bussen den Fahrscheinverkauf ermöglichen können. Lieferschwierigkeiten aufgrund von Corona lassen eine sofortige Komplettaufrüstung der Flotte nicht zu.

Teilen:
11.05.2020

Schneller am Ziel: Busverkehr zwischen Rhein-Sieg-Kreis und Landkreis Neuwied wieder durchgehend

Rhein-Sieg-Kreis (an) – Zum 1. Juni 2020 übernimmt die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) den grenzüberschreitenden Busverkehr zwischen dem…

Rhein-Sieg-Kreis (an) – Zum 1. Juni 2020 übernimmt die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) den grenzüberschreitenden Busverkehr zwischen dem Rhein-Sieg-Kreis und der Verbandsgemeinde Asbach in Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig wird das Verkehrsangebot der Linien 522 (Hennef – Asbach), 539 (Oberpleis – Asbach) und 564 (Eitorf – Asbach) erheblich verbessert.

„Das bedeutet für die Pendlerinnen und Pendler, aber auch für viele Schülerinnen und Schüler: Sie sind wieder schneller an ihrem Ziel“, freut sich Landrat Sebastian Schuster. „Und die Menschen aus dem Landkreis Neuwied sind über Hennef und Eitorf noch enger mit der Metropole Köln verbunden. Ein Gewinn für alle!“

Achim Hallerbach, der Landrat des Landkreises Neuwied, ergänzt: „Wir sind froh, dass es dank guter Zusammenarbeit mit unserem Nachbarkreis und auch mit der Verbandsgemeindeverwaltung Asbach so schnell gelungen ist, die seit Januar bestehende unkomfortable Umsteigesituation wieder abzuschaffen.“

Auch Volker Otto, Geschäftsführer der RSVG, begrüßt die neue Vereinbarung: „Ich freue mich im Namen der RSVG, dass wir als ÖPNV-Dienstleister auch unseren Beitrag zur guten, kooperativen und bundeslandübergreifenden Zusammenarbeit leisten dürfen. In der heutigen Zeit muss die Region noch enger zusammenwachsen.“

Folgende Verbesserungen werden umgesetzt:

  • Wiederherstellung umsteigefreier Direktverbindungen auf allen drei Linien
  • Einrichtung eines Stundentaktes auf der Linie 564 zwischen Asbach und Eitorf mit direktem Anschluss an den Rhein-Sieg-Express, dadurch stündliche Fahrmöglichkeit zwischen Asbach und Köln mit nur einmaligem Umstieg
  • Einrichtung eines Stundentaktes zwischen Asbach und Hennef, in den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags zeitweise Fahrmöglichkeiten alle 30 Minuten
  • Häufigere und umsteigefreie Verbindungen für Schülerinnen und Schüler sowie Berufspendlerinnen und -pendler (z.B. gibt es bislang morgens zwischen 5:46 Uhr und 8:04 Uhr keinen Bus aus Asbach nach Hennef, neu wird alle 30 bis 60 Minuten gefahren)
  • Systematisierung der Fahrwege der Linien 522 und 539 zwischen Buchholz und Asbach (Linie 539 über Limbach, Linie 564 über Rindhausen), dadurch Beschleunigung der Verbindung von Asbach nach Hennef um ca. 10 Minuten und verständlichere Fahrpläne (Motto: „Eine Linie – ein Linienweg“)
  • Herstellung von systematischen Anschlüssen zwischen den Buslinien 522 und 564 in Asbach sowie 522 und 539 in Buchholz
  • Bessere Busanbindungen für den Industriepark Nord in Buchholz sowie das Vorteil Center in Asbach
  • Erhöhung der Fahrleistung der betroffenen Linien auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Asbach um rund 50 Prozent.

Auf allen drei Linien wird zunächst von Montag bis Freitag gefahren, auf den Linien 522 und 564 jeweils zwischen ca. 5 Uhr und 21 Uhr, auf der Linie 539 nur in den Hauptverkehrszeiten. Fahrten in den Abendstunden und am Wochenende sollen in einer zweiten Ausbaustufe eingerichtet werden. Diese wird derzeit noch zwischen den Beteiligten abgestimmt.

Mit der Übernahme kehrt die RSVG in eines ihrer traditionellen Bedienungsgebiete zurück. Der öffentliche Linienverkehr zwischen Hennef und Asbach geht auf die ehemalige Rhein-Sieg-Eisenbahn (RSE) zurück, die 1973 von der RSVG übernommen worden ist. Bis 1956 gab es Personenverkehr auf der Schiene.

Hintergründe zur Betriebsübernahme

Die Zuständigkeiten für die drei Linien 522, 539 und 564 wechseln bislang an der Landesgrenze NRW/RLP. Während die Liniengenehmigungen im Rhein-Sieg-Kreis schon heute bei der RSVG liegen, ist in Rheinland-Pfalz bislang die Firma Martin Becker zuständig.

Zum 1. Januar 2020 hatte die Firma Martin Becker einen langjährigen Kooperationsvertrag mit der RSVG einseitig gekündigt, weswegen die Fahrgäste seitdem an der Landesgrenze umsteigen müssen. Gleichzeitig hat die Firma Martin Becker von einer Verlängerung ihrer zum 31. Mai 2020 auslaufenden Liniengenehmigungen in Rheinland-Pfalz abgesehen und eine sogenannte „Entbindung von der Betriebspflicht“ beantragt.

Vor diesem Hintergrund haben sich die beiden Kreise auf einen durchgehenden Betrieb der drei Linien durch die RSVG verständigt. Dies ermöglicht in Zukunft die Planung und Weiterentwicklung des Angebotes „aus einer Hand“.

Grundlage ist eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Landkreis Neuwied, den die beiden Landräte Sebastian Schuster (Rhein-Sieg-Kreis) und Achim Hallerbach (Landkreis Neuwied) unterzeichnet haben.

Bereits seit dem 01. Januar 2020 fährt die RSVG auf der Linie 562 über die Landesgrenze hinweg von Bad Honnef nach Windhagen. Auf dieser Linie wird der weiterführende Abschnitt Windhagen – Asbach noch bis auf weiteres von Martin Becker betrieben.

Teilen:
30.04.2020

Evonik spendet der RSVG 1.000 Liter Desinfektionsmittel

Der in Niederkassel-Lülsdorf ansässige Spezialchemiekonzern Evonik hat der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft 1.000 Liter Desinfektionsmittel kostenfrei…

Der in Niederkassel-Lülsdorf ansässige Spezialchemiekonzern Evonik hat der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft 1.000 Liter Desinfektionsmittel kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dank der kurzfristigen und unkomplizierten Bereitstellung können wir unsere Mitarbeiter, insbesondere im Fahrdienst, ausstatten. Handelsübliche Seife reicht zwar zur Reinigung aus, ist aber während des Fahrdienstes nicht praktikabel.

In der Corona-Krise gehört Desinfektionsmittel zu den begehrtesten Gütern. Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, hat Evonik an einigen Standorten die Produktion angepasst, um Desinfektionsmittel herzustellen. So werden neben der RSVG weitere, systemrelevante Einrichtungen mit dem Schutzmittel versorgt.

 

Wir sind sehr dankbar für diese großartige Nachbarschaftshilfe!

Teilen:
06.04.2020

RSVG modernisiert Bahnübergang an der Rheidter Südstraße für Umgehungsstraße L 269n

Im Auftrag der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH haben aktuell die Arbeiten am Niederkasseler Bahnübergang Kreuzung Rheidter Straße / Mondorfer…

Im Auftrag der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH haben aktuell die Arbeiten am Niederkasseler Bahnübergang Kreuzung Rheidter Straße / Mondorfer Straße / Südstraße begonnen. Ziel ist es, den Bahnübergang gemäß Stand der Technik zu sichern. Bestandteil der Baumaßnahmen sind neben dem Gleisbau und dem Ausbau des Bahnüberganges dessen Sicherung mittels Halbschranken, die Errichtung einer Lichtzeichenanlage für den Bahnbereich sowie die Erneuerung der Lichtzeichenanlage im Straßenteil. Die voraussichtlich 12 Wochen andauernden Baumaßnahmen dienen der Verbesserung des Verkehrsflusses im Bereich Rheidt – Mondorf sowie der Anbindung der im Bau befindlichen L269neu an die L269alt.

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahmen betragen rund 810.000 Euro und werden zu gleichen Teilen vom Land Nordrhein-Westfalen, der Stadt Niederkassel und der RSVG getragen. Stadt Niederkassel und RSVG erhalten für ihre Finanzierungsanteile eine 80%-ige Förderung aus Landesmitteln. Für den Bau war daher auch die Zustimmung der Bezirksregierung Köln notwendig.

RSVG-Aufsichtsratsvorsitzender Marcus Kitz äußert sich zum Beginn des Bauvorhabens positiv: „Dank der Unterstützung des Landes ist es uns möglich, die alte Infrastruktur der Eisenbahntrasse zu modernisieren und den Verkehrsknotenpunkt entsprechend der gestiegenen Anforderungen durchgängiger und verkehrssicherer zu gestalten. Neben der neuen technischen Ausstattung durch eine Ampelanlage mit LED-Technik und Halbschranken wird auch ein zusätzlicher Geh- und Radweg zur Querung der L 269 entstehen.“

„Wir sind froh, die veraltete und störanfällige Technik aus den siebziger Jahren ersetzen zu können. Die Funktionalität der Anlage erfolgt elektronisch und wird mittels Fernübertragung permanent überwacht, sodass etwa auftretende Störungen direkt erkannt und unmittelbar behoben werden können“, erklärt RSVG-Geschäftsführer Michael Reinhardt.

Obgleich während der Baumaßnahmen keine Sperrungen vorgesehen sind, kann es im Verlauf der Bauarbeiten am Kreuzungspunkt zu kurzen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen, für die seitens der RSVG im Vorfeld um Verständnis gebeten wird.

Teilen:
10.03.2020

RSVG testet Elektrobus

Ein zwölf Meter langer Elektrobus der Iveco-Marke Heuliez vom Typ GX 337 Elec bereichert seit dem 9. März ca. 10 Tage lang die Flotte der…

Ein zwölf Meter langer Elektrobus der Iveco-Marke Heuliez vom Typ GX 337 Elec bereichert seit dem 9. März ca. 10 Tage lang die Flotte der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH. Aktuell prüft die RSVG die Anwendung alternativer Antriebstechnologien, so auch insbesondere den Einstieg in die Elektromobilität.

27 Sitzplätze, 300 Kilometer Reichweite

Der 12 Meter lange E-Bus verfügt über 59 Stehplätze und 27 Sitzplätze davon vier für Personen mit eingeschränkter Mobilität und ein Rollstuhlplatz. Das Fahrzeug weist somit keine Einschränkungen bei der Fahrgastkapazität gegenüber herkömmlichen Bussen mit Dieseltechnologie auf.

Bei einem technischen Gesamtgewicht von 19 Tonnen machen allein die acht Batteriepakete 2,3 Tonnen aus. Die Batterien sind leicht zugänglich und wartungsfreundlich im Dach- und Heckbereich angeordnet und sollen mit 360 kWh bis zu 300 Kilometer Reichweite sicherstellen. Die Lebensdauer ist mit 2.500 Ladezyklen angegeben. Bei 300 Arbeitstagen pro Jahr hält die Batterie demnach 8,3 Jahre mit einem Verlust von dann 10%.

„slow charging“ über Nacht

Der 3,35 Meter hohe 2-Türer ist nach Herstellerangaben linienunabhängig einsetzbar, da die Ladung der Batterie über Nacht erfolgt. Dadurch würden bei einem Dauerbetrieb dieses Modells zusätzliche Investitionen in die Strecken-Infrastruktur zur Ladung über Tag entfallen. Erste Tests des Busmodells durch andere Verkehrsbetriebe und an Flughäfen überzeugten die Fahrgäste durch die sanfte Beschleunigung und die ausbleibende Vibration während der Fahrt oder im Stand.

Testphase bei der RSVG

Geschäftsführer Michael Reinhardt blickt gespannt auf die anstehende Testphase „der Einsatz des Fahrzeugs erfolgt auf den Linien 501, 502, 504 und 551 somit in dicht besiedelten Regionen, in denen ein emissionsfreier und geräuscharmer Antrieb besonders von Bedeutung ist. Die Einführung neuer Antriebstechnologien setzt voraus, dass diese mit hoher Verfügbarkeit somit störungsarm und zuverlässig funktionieren“.

Nach Abschluss der Testphase wird anhand der protokollierten Fahrleistung und einer Befragung des Fahrpersonals die Eignung des Busses für einen Einsatz bei der RSVG näher bewertet.

„Mit dem Betrieb von E-Bussen wird ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, zur Luftreinhaltung und zum Lärmschutz geleistet. Leise Elektrobusse bieten dabei eine Lösungsoption insofern die Fahrzeuge zuverlässig und ausgereift sind. Im besten Fall ohne Investitionen in die Strecken-Infrastruktur zur Ladung über Tag. Ich denke, hier sind wir noch lange nicht am Ende der Entwicklung“ äußert Volker Otto, Geschäftsführer der RSVG.

Laut Tests des Herstellers soll die Reichweite mit einer Batterieladung weit über 300 km betragen.

Teilen:
03.03.2020

Neue Hybridbusse senken Schadstoffbelastung signifikant

Mit der Inbetriebnahme von 66 Hybridbussen die der Abgasnorm Euro 6d-TEMP entsprechen, konnten 66 Busse mit den Schadstoffklassen Euro 3 bis Euro 5…

Mit der Inbetriebnahme von 66 Hybridbussen die der Abgasnorm Euro 6d-TEMP entsprechen, konnten 66 Busse mit den Schadstoffklassen Euro 3 bis Euro 5 aus dem Verkehr gezogen werden. Die RSVG hat die hieraus resultierende Minderung der Schadstoffbelastung von Herrn Professor Ralph Pütz, Technische Hochschule Landshut, berechnen lassen.

Allein für die Kreisstadt Siegburg ergibt sich aus der Erneuerung der Busflotte jährlich eine Verminderung der Feinstaubpartikel um 60 kg, eine Reduzierung der Stickoxide um 988 kg und eine Verringerung von CO2 um beachtliche 48.580 kg.

Der Siegburger Bürgermeister Franz Huhn lobt das Engagement der RSVG, weil damit ein wichtiger Beitrag zur Luftreinheit in der Kreisstadt geliefert wird. Obgleich die Mehrheit der Messstationen Messwerte unterhalb der Grenzwerte ausweisen, sind in der Vergangenheit im Bereich der Heinrichstraße Grenzwertüberschreitungen aufgetreten, die sich durch die Investitionen der RSVG, sowie durch eine steigende Anzahl von Euro-6-PKW‘s rückläufig entwickeln werden.

Der RSVG-Aufsichtsratsvorsitzende Marcus Kitz verweist auf die Schadstoffvermeidung der Hybridbusse im gesamten Bediengebiet der RSVG. Durch die Flottenerneuerung gelingt es dem Verkehrsunternehmen jährlich beachtliche 448 kg Partikelmasse an Feinstaub, 7.371 kg an Stickoxiden und 146.820 kg an CO2 einzusparen. Die hierfür notwendigen Investitionskosten in Höhe von rund 19 Millionen Euro seien ein gut angelegter Beitrag der RSVG und ihres Gesellschafters, dem Rhein-Sieg-Kreis, zur Reinhaltung der Luft und für eine saubere Umwelt.

RSVG Geschäftsführer Michael Reinhardt unterstreicht, dass nach Abschluss der Hybridbusbeschaffung im August 2020 mehr als ein Drittel der RSVG-Fahrzeugflotte aus Hybridbussen besteht. Zwei Drittel der Flotte entsprechen dann der aktuellen Euro 6d-TEMP Abgasnorm. Zusätzlich rüstet die RSVG Fahrzeuge der Euro-5 Norm aus den Baujahren 2009 bis 2012 mit Abgasnachbehandlungssystemen aus, die bezogen auf den Stickoxidausstoß nach Umrüstung ebenfalls Euro 6d-TEMP Werte erreichen.

Teilen:
23.01.2020

66 neue umweltschonende RSVG-Hybridbusse in 2020

39 Gelenkbusse vom Typ MAN Lion´s City C18 sowie 27 Solobusse vom Typ Lion`s City C12 stellt die RSVG 2020 in den Dienst. Derzeit werden insgesamt 36…

39 Gelenkbusse vom Typ MAN Lion´s City C18 sowie 27 Solobusse vom Typ Lion`s City C12 stellt die RSVG 2020 in den Dienst. Derzeit werden insgesamt 36 Hybridfahrzeuge von MAN an die RSVG ausgeliefert. Mit Beginn des zweiten Halbjahres folgen weitere 30 Fahrzeuge. Mit der Beschaffung der Hybridbusse wird mehr als ein Drittel der RSVG-Flotte mit umweltschonenden Hybridfahrzeugen – die der strengen Euro 6d-TEMP Abgasnorm entsprechen – erneuert und durch den Ersatz von Altfahrzeugen mit Euro III / IV und V der Schadstoffausstoß erheblich reduziert.

Die Solobusse verfügen über eine Motorenleistung von 206 kW, über 26 Sitzplätze im RSVG-Design, 71 Stehplätze und zwei Rollstuhlplätze.

Die Gelenkbusse werden von einem 243 kW starken Motor angetrieben, bieten 40 Sitz- sowie 100 Stehplätze und verfügen über einen großzügigen Rollstuhlplatz im vorderen Bereich sowie einen Kinderwagenplatz im hinteren Bereich des Busses.

Zudem präsentieren sich die Busse in einem auffällig gestalteten Design, das durch genussvoll einatmende Menschen die Vorzüge des Hybridbusses symbolisiert. Hybridbusse sparen durch das intelligente Energiemanagement nicht nur CO2 ein, sie sind auch geräuschärmer und benötigen weniger fossile Brennstoffe. Des Weiteren sind alle Fahrzeuge vollklimatisiert und mit USB-Ladeports für die mobilen Endgeräte der Fahrgäste ausgestattet.

Der RSVG-Aufsichtsratsvorsitzende, Marcus Kitz, zeigt sich erfreut über das ansprechende Design sowie den Komfort in den Bussen. Die Beschaffung der 66 neuen Hybridbusse ist mit rund 19 Millionen Euro die bislang größte Investition seit der Gründung der RSVG. Dass Politik und Verwaltung des Rhein-Sieg-Kreises die Erneuerung der Busflotte uneingeschränkt unterstützen zeigt, welch hohen Stellenwert dem ÖPNV seitens der Entscheidungsträger zugemessen wird.  

Geschäftsführer Reinhardt informiert darüber, dass die Busse mit dem Hybridantrieb besonders umweltschonend unterwegs sind. Jeder Bremsvorgang wird in elektrische Energie umgewandelt und gespeichert, sodass der Dieselmotor weniger Energie für den Antrieb bereitstellen muss. Start-Stopp- Automatik und ein wegen geklebter Karosserieteile geringeres Gesamtgewicht sorgen dafür, dass der Kraftstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß deutlich geringer als bei einem konventionellen Dieselantrieb ausfällt. Mit Blick auf den Feinstaub weisen Partikelanzahl und Partikelmasse in der Abluft der Fahrzeuge geringere Konzentrationen als in der städtischen Umgebungsluft auf.

Geschäftsführer Otto betont, dass die Solobusse erstmals mit 3 und die Gelenkbusse mit 4 Türen ausgestattet sind. Durch die jeweils zusätzliche Tür kann der Ein- und Ausstieg beschleunigt und die Einhaltung der Fahrplanzeiten verbessert werden. Mit der weiteren Tür kann der Platz im Bus besser als bisher ausgenutzt werden. Bislang bleiben viele Fahrgäste vorzugsweise im vorderen Teil des Busses stehen, um beim Ausstieg schnell zur Tür zu gelangen. Die Türen sind nunmehr auch im hinteren Teil des Busses schnell erreichbar. Durch die sauberen und vollklimatisierten Fahrzeuge wird die Qualität des RSVG-Fuhrparks deutlich erhöht und der ÖPNV im Kreis noch attraktiver. 

Teilen:
24.12.2019

„Weihnachtssternchen“ überraschen das Fahrpersonal der RSVG

Vertreter der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) besuchten am Vormittag des Heiligabends den Zentralen Omnibusbahnhof in Siegburg um dem…

Vertreter der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) besuchten am Vormittag des Heiligabends den Zentralen Omnibusbahnhof in Siegburg um dem Fahrpersonal „Weihnachtssternchen“ zu überreichen. Marcus Kitz, Aufsichtsratsvorsitzender, verteilte gemeinsam mit seinem Stellvertreter Ingo Steiner, sowie den Geschäftsführern der RSVG, Michael Reinhardt und Volker Otto, hübsch verpackte Weihnachtssterne an Busfahrerinnen und -fahrer als Dank für den Einsatz an den Weihnachtsfeiertagen. Man blickte in überraschte Gesichter, zumal das traditionelle „Neujährchen“ – Überreichung von Glücksklee im neuen Jahr – durch das „Weihnachtssternchen“ ersetzt wurde.

Rund 100 der insgesamt 350 Fahrerinnen und Fahrer sind über Weihnachten und den Jahreswechsel in den Diensten der RSVG unterwegs, um den Fahrgästen des rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreises auch über die Feiertage eine sichere und bequeme Fahrt zu ihren Feierlichkeiten zu bieten.

Teilen:
18.11.2019

CarSharing ab sofort in Sankt Augustin und Siegburg

Der CarSharing-Anbieter cambio erweitert sein Geschäftsgebiet auf Sankt Augustin und Siegburg. Je zwei Ford Fiesta stehen in der Siegburger…

Der CarSharing-Anbieter cambio erweitert sein Geschäftsgebiet auf Sankt Augustin und Siegburg. Je zwei Ford Fiesta stehen in der Siegburger Wilhelmstraße und auf der Bonner Straße in Sankt Augustin für Fahrten von Geschäfts- und Privatkunden bereit. Die Stellplätze sind direkt an den Verknüpfungspunkten zum Nahverkehr gelegen und stärken somit den Mobilitätsverbund in der gesamten Region.

Um das Angebot wahrnehmen zu können, ist vor Nutzung eine Anmeldung notwendig mittels derer eine Kundenkarte erworben wird. Unter Vorlage des Führerscheins, des Personalausweises oder des Reisepasses (nicht älter als 3 Monate) ist die Antragsstellung der cambioCard in allen RSVG-Kundenzentren möglich.

Sind alle Unterlagen vollständig, erfolgt die Zustellung der Kundenkarte auf postalischem Weg und die Übermittlung des dazugehörigen Zugangs-Pin per E-Mail oder separater Post.

Die geplanten Testphase ist für ein Jahr vorgesehen, danach findet ein Erfahrungsaustausch zwischen den Städten und dem Car-Sharing-Unternehmen statt um über eine Fortführung zu entscheiden.

Teilen:
18.11.2019

Feierstunde für Jubilare und Pensionäre der RSVG

Strahlende Gesichter in einer lockeren Atmosphäre – am 14. November würdigte die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH im Rahmen einer alljährlichen…

Eine schöne Tradition bei der RSVG, dass (ehemalige) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen Ende eines Jahres für ihre Treue zum Unternehmen besonderen Dank erfahren. Mitarbeiterbindung ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung. So blicken allein in diesem Jahr mehrere Mitarbeiter auf ein 40-jähriges Dienstjubiläum bei der RSVG zurück.

Von den 21 geladenen Gästen genossen drei Jubilare gemeinsam mit acht Pensionären die nachmittäglichen Feierstunden bei Speis und Trank in den Räumen der Sieglarer Ratsklause.

RSVG-Geschäftsführer Michael Reinhardt bedankte sich bei den stolzen Ehrengästen aus dem Fahrdienst und der Funkleitstelle für die loyale und vertrauensvolle Zusammenarbeit „die im Zusammenhang mit dem Projekt LeadCity vom Aufgabenträger gewünschte deutliche Erhöhung der Betriebsleistung war eine Herausforderung, die von den Mitarbeiter der RSVG-Unternehmensgruppe erfolgreich umgesetzt werden konnte. Sie alle haben unser Unternehmen bereichert und für die sichere und zuverlässige Beförderung von ca. 30 Millionen Fahrgästen jährlich gesorgt“.

Auch die Betriebsleitung, die Personalleitung und der Betriebsrat ließen es sich nicht nehmen, den (ehemaligen) Mitarbeitern zu gratulieren und ihre Wertschätzung für die erbrachten Leistungen auszudrücken.

Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung. Zitat von Albert Einstein

Teilen:
18.10.2019

Josef Hawle verschönert Eisenbahnstrecke der RSVG

Der deutsche Künstler, Maler und Grafiker Josef Hawle bemalte im Auftrag der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft das Eisenbahnhäuschen des…

Der deutsche Künstler, Maler und Grafiker Josef Hawle bemalte im Auftrag der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft das Eisenbahnhäuschen des RSVG-Schienengüterverkehrs Ecke Bonner Straße / Auf dem Schellerod im Troisdorfer Stadtteil Oberlar.

Der Bahnübergang liegt an einer Ausfahrt eines Betonwerks, wodurch es in der Vergangenheit zu einigen Beinaheunfällen kam. Um das Risiko zu entschärfen investierte die RSVG in den Ausbau der Sicherungstechnik. Im Rahmen der Umbaumaßnahme wurde der zuvor ausschließlich durch ein Andreaskreuz gekennzeichnete Übergang mit Halbschranken und einer Lichtsignalanlage ausgestattet. Die dazugehörigen Stromanschlüsse, Steuerelektronik und die Stützbatterie sind in dem Trafohaus untergebracht, das durch Herrn Hawle verschönert wurde.

„Der Betonklotz ist nun ein wahres Schmuckstück und Blickfang auf der Strecke. Die einst graue Industrieanlage wird durch das farbenfrohe Motiv wunderbar ins Stadtbild integriert“ freut sich Volker Otto, Geschäftsführer der RSVG.

Zwei Mal am Tag verkehrt hier der Güterzug zwischen Troisdorf-West und dem Evonik-Werk in Niederkassel-Lülsdorf.

„Wir sind bemüht, unsere schlichten Funktionsbauten entlang der Güterbahnstrecke ästhetisch zu gestalten. Ich freue mich sehr, dass wir für Entwurf und Ausführung am Standort Schellerod den ortsansässigen Künstler Josef Hawle gewinnen konnten.“ erklärt Michael Reinhardt, Geschäftsführer der RSVG.

Farbenfrohe Landschaften, idyllische Stadtansichten und Menschen aus dem Rhein-Sieg-Kreis malt Josef Hawle mit viel Liebe zum Detail im Stil des Naiven Realismus. Seine Bilder zeigen die Harmonie zwischen Menschen, Tier und Umwelt. Spuren der Vergänglichkeit ignoriert er bewusst, um seine Idealvorstellung einer besseren und schöneren Welt zu verwirklichen. Sein Ziel ist es mit den Bildern beim Betrachter das Bedürfnis nach Harmonie und Lebensfreude zu wecken.  

Dies ist nicht der erste Betonbau, der von Herrn Hawle im Auftrag der RSVG gestaltet wurde. Auch das Toilettenhaus für das Fahrpersonal am Busbahnhof Spich ziert ein Kunstwerk von dem bekannten Maler.

Die RSVG hatte in der Vergangenheit bereits weitere Schalthäuschen kreativ bearbeiten lassen. An den Bahnübergängen in Troisdorf-Sieglar Im Zehntfeld und am Hitzbroicher Weg sind ebenfalls Motive durch professionelle Graffitikünstler mit der Airbrush-Maltechnik gestaltet worden.

Teilen:
16.10.2019

Offizielle Einweihung des neuen Empfangsgebäudes am Bahnhof

Das neue Aushängeschild Troisdorfs für alle Ankommenden, Abreisenden und Bleibenden ist fertig gestellt, bezogen und rege in Betrieb. Eine prägnante…

Das neue Aushängeschild Troisdorfs für alle Ankommenden, Abreisenden und Bleibenden ist fertig gestellt, bezogen und rege in Betrieb. Eine prägnante Dienstleistungs- und Gewerbeimmobilie mit einem vielfältigen Nutzungsmix, mit städtebaulicher und wirtschaftlicher Strahlkraft rundet die langjährigen Modernisierungsarbeiten der gesamten Verkehrsstation nun in attraktiver Weise ab. Dieser einhelligen Meinung waren im Rahmen der offiziellen Einweihung des Gebäudes am 15. Oktober 2019 Ministerin Ina Scharrenbach, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski, Projektentwickler Kevin Egenolf, Geschäftsführer der Ferox Immobiliengemeinschaft, Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer der Nahverkehr Rheinland GmbH und BEG-Geschäftsführer Henk Brockmeyer.

 

Zum gemeinsamen Feiern des Erreichten in den ansprechenden neuen Räumlichkeiten der Tanzschule Breuer waren insbesondere die heutigen Mieter und Mieterinnen der Immobilie geladen – darunter auch Volker Otto, Geschäftsführer der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG). Für den personenbedienten Vertrieb und als direkte Ansprechpartner für die Kunden findet sich im Erdgeschoss weiterhin eine Mobilitätszentrale vor Ort – betrieben von der RSVG in Kooperation mit der DB Vertrieb. Auch Vertreterinnen und Vertreter der politischen Fraktionen nutzten die Gelegenheit rege, um zu diesem Anlass mit den Projektbegleitern und -ermöglichen ins Gespräch zu kommen.

 

Aus Sicht des Landes ist der Stadt Troisdorf in Zusammenarbeit mit dem Projektentwickler Ferox, der Deutschen Bahn sowie der BEG Vorbildliches gelungen: Die Schaffung eines neuen, attraktiven städtebaulichen Tors zur Stadt, die Stärkung des Dienstleistungs- und Wirtschaftsstandortes in zentraler Lage sowie die hervorragende Verzahnung von Stadtentwicklung und modernisierter Mobilitätsschnittstelle. Somit gratulierte die Ministerin zu einer beispielhaften Gesamtentwicklung an der Schiene und attestierte dieses Bürgermeister Jablonski und dem privaten Investor dies in Form einer symbolischen Auszeichnung. Bürgermeister Jablonski hob dankend besonders hervor, mit welcher Geschwindigkeit die Entwicklung durch Unterstützung der BEG gelungen sei.

Teilen:
17.07.2019

Eröffnung der Mobilitätszentrale am Troisdorfer Bahnhof

Am 15. Juli wurde die Mobilitätszentrale im neuen Gebäudekomplex am Troisdorfer Bahnhof, dem Tor zur Troisdorfer Innenstadt und Knotenpunkt des…

Am 15. Juli wurde die Mobilitätszentrale im neuen Gebäudekomplex am Troisdorfer Bahnhof, dem Tor zur Troisdorfer Innenstadt und Knotenpunkt des Nahverkehrs, durch den Troisdorfer Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski offiziell eröffnet. Die Zentrale führt die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH in Kooperation mit der Deutschen Bahn. Die beiden Schalter sind durch DB- und RSVG-Mitarbeiter besetzt. Neu ist, dass die RSVG im Rahmen der Partnerschaft als DB-Agentur gilt und erstmals alle Leistungen des Nah- und Fernverkehrs aus einer Hand selber anbieten kann.

„Hier erhalten Kunden Fahrplan- und Tarifauskünfte, können Tickets kaufen und sich nach Terminvereinbarung zum Thema Mobilität beraten lassen“, erläutert Marcus Kitz, RSVG-Aufsichtsratsvorsitzender.

„Der Unterschied zu den bestehenden RSVG-Kundenzentren in Hennef, Siegburg und Troisdorf-Sieglar ist die Beratungsfunktion: Sie verfolgt das Ziel, das Mobilitätsangebot zu finden, welches die Kundenbedürfnisse bestmöglich berücksichtigt“, freut sich Volker Otto, Geschäftsführer der RSVG, über den neuen Standort.

Zudem werden in der Mobilitätszentrale Informationen zu touristischen Angeboten durch die Stadt Troisdorf bereitgestellt.

Die Mobilitätszentrale befindet sich zwischen der VR-Bank Rhein-Sieg und dem Eingang des B&B Hotels auf der Poststraße Hausnummer 64. Durch die Nutzung des ÖPNVs passieren täglich mehr als zwölftausend Menschen diesen Bereich. *

Die Mobilitätszentrale ist montags bis freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. 

*Quelle: General-Anzeiger-Bonn, Richtfest für neuen Troisdorfer Bahnhof, 25.08.2018
Teilen:
28.06.2019

Klimatisierte Busse schaffen Abkühlung

Die Sommerhitze hat den Rhein-Sieg-Kreis ereilt und macht vielen ordentlich zu schaffen. Da freut es die Fahrgäste, wenn sie in einen…

Die Sommerhitze hat den Rhein-Sieg-Kreis ereilt und macht vielen ordentlich zu schaffen. Da freut es die Fahrgäste, wenn sie in einen vollklimatisierten Bus steigen und während der Dauerhitze endlich mal durchatmen können.

In diesen Tagen erlebt die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) immer wieder Fahrgäste, die begeistert sind, wenn sie in einen der 81 vollklimatisierten Busse steigen.  Derzeit ist 45 % der RSVG-Busflotte mit Klimaanlagen ausgestattet. Der Grundsatzbeschluss hierzu wurde in einer Aufsichtsratssitzung im Jahr 2014 getroffen, erläutert Marcus Kitz, RSVG-Aufsichtsratsvorsitzender.

Die RSVG nimmt zusätzliche Investitionen in die Ausstattung der Busse in Kauf, um den Fahrgästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, das gehört zum Kundenservice.

Aus diesem Grund werden die 66 Fahrzeuge, die im laufenden und folgenden Jahr angeschafft werden, mit Klimaanlagen ausgestattet. Somit fahren im nächsten Jahr 80 % der RSVG Busse vollklimatisiert durch den Rhein-Sieg-Kreis.

Teilen:
11.06.2019

RSVG verschenkt alte Dampflokomotive

Hennef, 7. Juni 2019. Das Eisenbahnmuseum der Bröltalbahn in Asbach / Westerwald erhält ein weiteres Erinnerungsstück. Die…

Hennef, 7. Juni 2019. Das Eisenbahnmuseum der Bröltalbahn in Asbach / Westerwald erhält ein weiteres Erinnerungsstück. Die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH verschenkt die außer Betrieb befindliche Dampflokomotive an die Ortsgemeinde Asbach zur dauerhaften Unterhaltung und Ausstellung im Museum.

Bislang zierte die Luttermöller-Schmalspur-Dampflokomotive den Betriebshof der RSVG in Hennef. Vor Ort übergab Volker Otto, Geschäftsführer der RSVG, am 7. Juni Franz Peter Dahl, Ortsbürgermeister Asbach, symbolisch die Lok des Herstellers Jung. Den Transport zum Museum in Asbach organisiert die Ortsgemeinde Asbach zu einem späteren Zeitpunkt.

Das Museum verfolgt das Ziel, die Erinnerung an die Bröltalbahn aufrecht zu erhalten, die als erste dem öffentlichen Verkehr dienende Schmalspurbahn Deutschlands einen großen Einfluss auf Bau und Entwicklung von Schmalspurbahnen in ländlichen Gebieten und zum Transport von Bodenschätzen hatte.

Das Museum ist von April bis Oktober jeweils am zweiten Sonntag im Monat von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei!

 

Auf dem Bild von links nach rechts: Carsten Gussmann (Eisenbahnfreunde Asbach), Ewald Lorscheid (Eisenbahnfreunde Asbach), Wolfgang Krings (Beigeordneter Ortsgemeinde Asbach), Franz-Peter Dahl (Ortsbürgermeister Asbach), Volker Otto (Geschäftsführer RSVG)

Teilen:
12.04.2019

RSVG nimmt 15 neue Busse in Betrieb

7 Gelenkbusse vom Typ MAN Lion´s City GL A40 sowie 8 Solobusse vom Typ Lion`s City A37 hat die RSVG aktuell neu in den Fahrbetrieb gestellt. Die…

7 Gelenkbusse vom Typ MAN Lion´s City GL A40 sowie 8 Solobusse vom Typ Lion`s City A37 hat die RSVG aktuell neu in den Fahrbetrieb gestellt.

 

Die Gelenkbusse verfügen über eine Motorenleistung von 256 kW, über 51 Sitzplätze im RSVG-Design, 99 Stehplätze und zwei großzügige Sondernutzungsflächen für Rollstühle und Kinderwagen.

Die Solobusse werden von einem 213 kW starken Motor angetrieben, bieten 35 Sitz- sowie 57 Stehplätze und besitzen einen Rollstuhlplatz.

 

Inklusive der neuen Fahrzeuge sind derzeit 90 Fahrzeuge der RSVG mit USB-Ladeports für die mobilen Endgeräte der Fahrgäste ausgestattet und 81 Fahrzeuge vollklimatisiert.

Die 15 neuen Busse entsprechen der strengen Euro 6d-TEMP Abgasnorm und sind die letzten neuen rein dieselbetriebenen Busse, die die RSVG in Betrieb nimmt. Die weiteren 66 Fahrzeuge, die im laufenden und kommenden Jahr eingekauft werden, verfügen über umweltschonende Hybridantriebe.

 

Der RSVG-Aufsichtsratsvorsitzende, Marcus Kitz, zeigt sich erfreut über den Komfort und Kundenservice in den Bussen. Mit der neuen Lieferung sind etwa die Hälfte der RSVG-Fahrzeuge vollklimatisiert unterwegs und verfügen über USB-Ladeports für die mobilen Endgeräte der Fahrgäste.

 

Geschäftsführer Reinhardt informiert, dass dies die vorerst letzte Lieferung von Bussen mit rein dieselbetriebenen Verbrennungsmotoren ist. In 2019 erwartet die RSVG eine weitere Lieferung von 36 Fahrzeugen und in 2020 von 30 Fahrzeugen mit Hybridmotoren.

 

Mit Verweis auf das neue Design der Sitzbezüge führt Geschäftsführer Otto aus, dass die RSVG weiter an einer gepolsterten und bequemen Bestuhlung festhält während vereinzelte Unternehmen dazu übergehen reine Plastikschalen als Sitzgelegenheiten anzubieten.

 

Teilen:
08.04.2019

Die RSVG beim Mobilitätstag in Hennef

Am Sonntag den 7. April fand im Hennefer Stadtzentrum bei strahlendem Sonnenschein der Frühlingsmarkt statt. Das Motto für den Stadtsoldatenplatz…

Am Sonntag den 7. April fand im Hennefer Stadtzentrum bei strahlendem Sonnenschein der Frühlingsmarkt statt. Das Motto für den Stadtsoldatenplatz lautete „Mobilität, Umwelt und Natur“. Hier waren Mitarbeiter der RSVG vor Ort und freuten sich über die vielen interessierten Besucher, die am Stand Fragen zu vielfältigen Themen stellten.  

Teilen:
16.01.2019

"Oldtimer-Bus" MAN SL 200 zu vermieten!

"Ausflug in die 80er Jahre"

Ein buntes und spannendes Jahrzehnt. Schimanski war der Straßenfeger, Deutschland sang „Ein bisschen Frieden“, und mit dem Mauerfall wurde das Ende der DDR eingeläutet. Viele sind in dieser Zeit mit dem SL 200 in die Schule gefahren worden, vielleicht als "Popper", "Waver" oder "Punker". Das weckt Erinnerungen...

Für Schulausflüge, Gruppenfahrten, Vereinsfahrten oder Betriebsausflüge vermieten wir unseren "Oldtimer-Bus".

Der MAN SL 200 wurde 1986 im ehemaligen Büssing-Werk Salzgitter-Watenstedt gebaut. Er ist 11 Meter lang, 2,5 Meter breit, 3 Meter hoch und hat 205 PS. Der Bus hat 37 bequeme, gepolsterte Sitzplätze und ist "Top in Schuss".

Unseren SL 200 können Sie mit Fahrer mieten!

Mietpreis auf Anfrage.

Bitte kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular:

www.rsvg.de/die-rsvg/unternehmen/kontakt/

oder rufen Sie uns an, unter: Tel.: 02241 / 499-277

 

Teilen:
11.12.2018

Wie verhalte ich mich an der Bushaltestelle und im Bus richtig?

Ein Beitrag der Offenen Ganztagsgrundschule (OGGS) Am Pleiser Wald von Heike Hornig.

Der Schulbus fährt in die Haltestelle ein und rammt die rot-weißen Verkehrskegel, die prompt umkippen und teilweise unter dem Bus stecken bleiben. Busfahrer Rainer Wreege demonstriert den Schülern so, was passieren kann, wenn sie zu dicht am Bordstein stehen.

Vergangene Woche startete an unserer Schule das Bustraining für alle Erstklässler. Ziel war es, Unfälle an der Bushaltestelle und im Bus zu vermeiden und von Anfang an den Grundstein zum richtigen Verhalten im Schulbus legen. Vor dem praktischen Teil im Bus führte Polizeihauptkommissarin Karin Feuerstake von der Verkehrsunfallprävention einen theoretischen Teil im Klassenzimmer durch. Sie ermahnte die Kinder eindringlich, stets auf genügend Abstand zur Straße zu achten,  niemals vor oder hinter dem Bus die Fahrbahn zu überqueren und dass Schubsen und Drängeln gefährlich sein kann.Eine weitere Demonstration im Bus zeigte den Erstklässlern, dass sie möglichst immer sitzen bzw. sich gut festhalten müssen. Die Kinder lernten auch wie sie ihren Schulranzen beim Einsteigen  am besten tragen und, dass der Platz zwischen den Beinen der sicherste ist. Um den Kindern ein Gefühl dafür zu geben, wie schwer so ein Bus ist, wurde ein Turnschuh mit einer Kartoffel gefüllt und vom Bus langsam überrollt.

Was aber, wenn es doch einmal zum Unfall kommt? „Dann gibt es diesen Nothammer, mit dem die Fensterscheibe des Notausstiegs zerschlagen werden kann und der aus Sicherheitsgründen immer im Bus bleiben muss.“, so Herr Wreege. In seinen über 20 Jahren Berufserfahrung ist das aber zum Glück noch nie vorgekommen.

Unsere „Kleinen“ zeigten großes Interesse und Verständnis. Am Ende appellierten Frau Feuerstake und Herr Wreege die Schüler, dass sie gegenseitig aufeinander aufpassen und sich helfen müssten.Wenn sich alle an diese Regeln halten würden, gäbe es kaum noch Unfälle.

Teilen:
13.07.2018

RSVG-Aufsichtsrat beschließt Beschaffungsstrategie für 2019/2020 mit dem Ziel der Luftreinhaltung

In der jüngsten Sitzung des Aufsichtsrates der RSVG beschloss das Gremium ein 4-Punkte-Programm zur Verbesserung der Luftreinheit durch Linienbusse.…

In der jüngsten Sitzung des Aufsichtsrates der RSVG beschloss das Gremium ein 4-Punkte-Programm zur Verbesserung der Luftreinheit durch Linienbusse. Ziel ist es, die rund 190 Busse der RSVG bis 2021 vollständig auf die EURO 6-Norm - somit auf die geringste Schadstoffklasse - umzustellen.

Hierzu sollen in einem ersten Schritt 29 Busse durch Nachrüstung mit entsprechenden Abgasnachbehandlungssystemen von Euro 5 auf Euro 6 verbessert werden.

Des Weiteren sollen 60 Dieselbusse der RSVG innerhalb der nächsten zwei Jahre durch diesel-elektrisch betriebene Hybridbusse erneuert werden. Hier hat die RSVG mit 3 vollhybriden VOLVO-Gelenkbussen seit mehr als einem Jahr positive Erfahrungen im praktischen Einsatz sammeln können.  Deren CO2-Ausstoß liegt zwischen 25 und 30 % unter dem der sauberen Euro 6 - Dieselbusse.

Ebenso soll bis 2021 auf den RSVG-Betriebshöfen Hennef und Sieglar die für einen E-Bus-Betrieb erforderliche Ladeinfrastruktur geschaffen werden, um von beiden Höfen erste Linien mit rein batteriebetriebenen Fahrzeugen zu bedienen. Als Einstieg in die Elektromobilität ist die Beschaffung von zunächst 6 ausschließlich batterie-betriebenen Bussen vorgesehen.

Schlussendlich soll die RSVG mit geeigneten Maßnahmen Einfluss auf die Subauftragnehmer nehmen, so dass auch der über 100 Fahrzeuge umfassende Fuhrpark der angemieteten Unternehmer über einen mittelfristigen Zeitraum an die Qualität der RSVG-eigenen Fahrzeuge angepasst wird.

Vor der Umsetzung wollen sich die Gesellschafter der RSVG, der Rhein-Sieg-Kreis und die Rhein-Sieg-Kreis Holding, mit der im Aufsichtsrat erörtern Beschaffungsstrategie befassen, da die Beschlusslage den Wirtschaftsplänen 2019 und 2020 vorgreift.

Teilen: