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RSVG-Bike

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02.03.2021

Fahrradverleih RSVG-Bike in Troisdorf

15 Standorte, 86 Räder und mehr ...

Die Stadt Troisdorf erweitert jetzt ihr Mobilitätsangebot durch RSVG-Bikes. An 15 RSVG-Bike-Stationen können insgesamt 86 konventionelle Fahrräder gemietet werden. Im Juni 2021 kommen E-Bikes, Lastenräder und E-Lastenräder dazu.

„Das RSVG-Bike ist ein tolles Angebot für ‚die letzte Meile‘ per Rad vom ÖPNV zum Ziel. Das wird ein wichtiger Impuls sein für die Nutzung von Bus und Bahn und sie ergänzen. Es ist außerdem ein gut organisiertes interkommunales Projekt, das die klimaneutrale Mobilität in unserer Region hervorragend fördert“, betont Troisdorfs Bürgermeister Alexander Biber.

Die Mietstationen befinden sich an den Bahnhöfen in Troisdorf, Spich und Friedrich-Wilhelms-Hütte, am Rathaus, Sieglarer Kreisel, Junkersring, Camp Spich, Rotter See, Ursulaplatz und Oberlarer Platz, in Altenrath, Kriegsdorf, Müllekoven und Eschmar sowie im Troisdorfer IndustrieStadtpark.

RSVG-Bikes können über die nextbike-App, die VRS-Chipkarte oder die Hotline 0341/39283965 gemietet und an einer beliebigen RSVG-Bike-Station zurückgegeben werden. Alle Stationsstandorte sind in der App ersichtlich. Sie sind vor Ort durch eine Bodenmarkierung sowie ein entsprechendes Schild gekennzeichnet. Nach einer einmaligen kostenlosen Registrierung in der nextbike-App kann der QR-Code auf dem Fahrrad mittels eines Smartphones gescannt und das Schloss geöffnet werden.

Zur Nutzung über die VRS-Chipkarte ist eine einmalige Verknüpfung der Konten innerhalb der App (Account-Einstellungen > Partner verknüpfen) notwendig. Nach Erreichen der Zielstation kann das Fahrrad innerhalb des markierten Stationsbereiches abgestellt und durch die Betätigung des Schließhebels abgeschlossen werden. Dadurch wird die Miete automatisch beendet. Wenn das Rad zu einem späteren Zeitpunkt zur Weiterfahrt genutzt werden soll, ist in der App die Option „Parken“ auszuwählen.

Pro 30 Minuten Fahrt wird in der Regel 1 Euro fällig; der maximale Tagespreis beträgt 9 Euro. VRS-Abokunden radeln die ersten 30 Minuten pro Tag kostenlos. Ein Rad kann 30 Minuten vor Fahrtantritt reserviert werden. Die Rückgabe abseits von Stationen des RSVG-Bike-Systems ist nicht gestattet und wird mit mind. 20 Euro Servicegebühren geahndet.

„Viele Menschen befinden sich zurzeit vermehrt im Homeoffice und das öffentliche Leben ist nahezu stillgelegt. Dazu kommt das Ausbleiben von Touristen und die kalten Temperaturen, die für Fahrradtouren bislang nicht reizvoll waren. Dies alles führte zu geringen Nutzerzahlen. Wir hoffen, dass die Menschen spätestens im Sommer wieder regulär mobil sein können“, blickt Volker Otto, Geschäftsführer der RSVG, optimistisch in die Zukunft. Infos auf der Seite des europaweiten Fahrradverleihs www.nextbike.de/de/rsvg.

Bild 1: Alexander Biber (Bürgermeister Stadt Troisdorf)

Bild 2: Bürgermeister Alexander Biber (links am Fahrrad), Technischem Beigeordneten Walter Schaaf (hinten links), Mobilitätsmanager Daniel Euler (hinten rechts) und zwei Vertreter*innen von Nextbike (vorne rechts)

Quelle: Stadt Troisdorf / Pressestelle / Peter Sonnet

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24.02.2021

Aktuelle Fahrplanänderungen

RSVG verkehrt seit Montag, den 22. Februar, nach Schulfahrplan Es entfallen einzelne Verstärkerfahrten und das Angebot im Nachtverkehr bleibt bis auf…

RSVG verkehrt seit Montag, den 22. Februar, nach Schulfahrplan

Es entfallen einzelne Verstärkerfahrten und das Angebot im Nachtverkehr bleibt bis auf Weiteres eingeschränkt.

>>> Fahrplanübersicht

Wir weisen darauf hin, dass es aufgrund der ständigen Anpassungen nicht möglich ist, die Fahrplanaushänge an den Haltestellen aktuell zu halten. Bitte informieren Sie sich online.

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Der Bürgerbus Much stellt seinen Betrieb bis auf Weiteres ein.

Der Bürgerbus Neunkirchen-Seelscheid fährt ab 1. März wieder regulär.

Der Bürgerbus Lohmar fährt wieder regulär.

Der Bürgerbus Windeck verkehrt nur noch vormittags. Die letzte Fahrt ab Rosbach Bhf. findet um 12:12 Uhr statt.

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Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten unserer Kundenzentren.

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23.02.2021

Diese Taxiunternehmen fahren die Anrufsammeltaxen

Fahren Sie sicher und bequem mit Ihrem regionalen Taxiunternehmen.

Mit den Anrufsammeltaxen (AST) bieten wir auch in Gegenden mit geringem Fahrgastaufkommen Flexibilität. Die Ihnen bekannten ortsansässigen Taxiunternehmen fahren Sie nach vorheriger Anmeldung zu jedem Ziel in den im Fahrplan genannten Ortsteilen. Melden Sie Ihren Fahrtwunsch spätestens 30 min vor Abfahrt per App, online oder telefonisch an. Abfahrtszeiten und Abfahrtsstellen entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Fahrplan.

Folgende Taxiunternehmen fahren für Sie:

  • Ruppichteroth: Taxi Wisser

  • Neunkirchen-Seelscheid und Lohmar: Taxi Kirschbaum

  • Hennef: Taxi Buchholz

  • Much: Taxi Knipp

  • Bad Honnef: Taxi Trommelschläger / Sieg

  • Windeck: Taxi Schaldach

>>> zur Buchung

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15.02.2021

Dampflok von Hennef nach Asbach umgezogen

So etwas geschieht nicht alle Tage: Heute ist eine Dampflok vom RSVG-Busbetriebshof in Hennef-Stoßdorf ins Museum der Rhein-Sieg Eisenbahn in Asbach…

Die vierachsige, 185 PS starke Lok wurde 1939 von der Lokomotivfabrik Jung in Jungenthal an der Sieg für die Steinbruchbahnen der Basalt-AG Linz gebaut und war bis 1968 im Einsatz, zuletzt am Steinbruch Willscheider Berg. Die Lok weist einen besonderen Antrieb auf: Die vordere Achse ist nicht wie die herkömmlichen Dampfloks über Kuppelstangen mit den anderen Achsen verbunden, sondern über Zahnräder. Dadurch ist diese Achse besonders seitenbeweglich, weshalb die Lok auch extrem enge Kurvenradien befahren konnte. Von dieser seltenen Achsbauart, genannt nach dem Erfinder Luttermöller, gibt es in Deutschland nur noch drei Exemplare.

Als Basalt-AG-Lok passt sie bestens ins Asbacher Museumskonzept: Die Basalt-AG war die Muttergesellschaft der Rhein-Sieg Eisenbahn, auch die Spurweite der Bahnen war mit 785mm dieselbe. Basalt und anderes Gestein war auch das wichtigste Transportgut der Rhein-Sieg Eisenbahn. „Die Lok gehört hierher“, sagte sich daher vor zwei Jahren der Museumsaktive Ewald Lorscheid und stieß mit seinem Anliegen bei RSVG-Geschäftsführer Volker Otto auf offene Ohren: „Ich freue mich sehr, dass unsere Lok ein neues Zuhause gefunden hat und die Museumsbesucher zukünftig das Erinnerungsstück besichtigen können“. Am 7. Juni 2019 unterzeichneten Volker Otto und der Asbacher Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl den Schenkungsvertrag vor der Lokomotive und übergaben sie symbolisch den Vertretern des Museums, Ewald Lorscheid und Carsten Gussmann.

Bevor aber die Ortsgemeinde Asbach den Transport beauftragen konnte, musste Raum für den Neuzugang geschaffen werden. Gefunden wurde er in einer gemeindeeigenen Halle direkt am Asbacher Bahnhof. Bauhofleiter Norbert Kramer ersetzte mit seinen Kollegen das marode moderne Hallentor durch zwei Holztore nach historischem Muster und stellte damit das einstige Erscheinungsbild wieder her, die Museumsaktiven verlegten Gleise in der Halle.

Heute nun machte sich der Schwertransport auf nach Asbach. Die Museumsaktiven werden die Lok nun optisch aufarbeiten, beispielsweise verrostete Bleche ersetzen und einen neuen hölzernen Führerhausboden einbauen. Besichtigt werden kann die Lok an den Öffnungstagen des Museum, also am zweiten Sonntag der Monate April bis Oktober jeweils von 11 bis 17 Uhr (sobald die Pandemielage es wieder zulässt).

Das Museum der Rhein-Sieg Eisenbahn befindet sich im einstigen Bahnhof Asbach der Rhein-Sieg Eisenbahn in der Bahnhofstraße 23. Es handelt sich um das letzte erhaltene RSE-Gebäudeensemble aus Empfangsgebäude, Lokschuppen und Güterschuppen. Auf den wieder errichteten Gleisanlagen werden Fahrzeuge der Rhein-Sieg Eisenbahn präsentiert, im Empfangsgebäude erinnert eine Ausstellung an die Zeit, als diese Schmalspurbahn nach Waldbröl, Asbach, Rostingen, Beuel und Siegburg fuhr. Thema ist auch der Basalttransport – nun bestens repräsentiert durch die neue alte Dampflok.

www.museum-asbach.de

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05.02.2021

NVR und RSVG investieren in Vernetzung der Busse

Die Mobilfunkrouter sind unter anderem notwendig für die schnelle Übertragung der Daten für die Echtzeit-Fahrgastinformation

Troisdorf/Köln. Digital aufgerüstet wird die gesamte Busflotte der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG). Bei sämtlichen Fahrzeugen werden als zentraler Kommunikationsknoten im Fahrzeug moderne Mobilfunkrouter eingebaut. Die Gesamtkosten für die Umrüstung belaufen sich auf 572.500 Euro. Davon übernimmt der Nahverkehr Rheinland (NVR) als Fördergeber 515.400 Euro. Dies entspricht 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Fördergelder stammen aus dem „Sonderprogramm kommunale Verkehrsinfrastruktur ÖPNV“, das vom Land Nordrhein-Westfalen (NRW) im Rahmen der „Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise“ aufgestellt wurde.

„Die neuen Mobilfunkrouter werden die zentralen Kommunikationsknoten in den Bussen“, so der RSVG-Aufsichtsratsvorsitzende Marcus Kitz. „Durch sie können die Daten für die Echtzeit-Fahrgastinformation von den Bussen der RSVG schneller zur Leitstelle übertragen werden.“ Auch die Daten aus dem Fahrgastzählsystem werden demnächst mit den Mobilfunkroutern übertragen. Wenn zukünftig dem Fahrgastschutz dienende Videokameras in den Bussen installiert werden sollten, könnten auch deren Videosignale über die Mobilfunkrouter übertragen werden.

Holger Fritsch, Bereichsleiter ÖPNV-Investitionsförderung beim NVR, betont: „Der Umbau ermöglicht erstmalig den Wechsel auf eine aktuelle, systemoffene Netzwerktechnik: Beinahe alle digitalen Geräte in den Bussen werden nach der Modernisierungsmaßnahme durch Fast Ethernet mit den Mobilfunkroutern verbunden sein. Dies ist aus technischer Sicht ein Quantensprung, von dem die Fahrgäste direkt profitieren werden.“ Die Mobilfunkrouter werden in allen Linienbussen der RSVG sowie in den Bussen der von der RSVG beauftragten Subunternehmer zum Einsatz kommen.

Im Anhang finden Sie ein Bild, das Sie bei Nennung des Credits „NVR“ gerne benutzen können. Zu sehen sind (v.l.) Fabian Holz, Teamleiter IT bei der RSVG, RSVG-Geschäftsführer Michael Reinhardt, RSVG-Aufsichtsratsvorsitzender Marcus Kitz, RSVG-Geschäftsführer Volker Otto und Holger Fritsch, Bereichsleiter ÖPNV-Investitionsförderung beim NVR.
 

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04.02.2021

Impfticket für "Ü80": Kostenlos zum Impftermin mit der RSVG

Kostenlos mit Bus & Bahn zum Impftermin nach Sankt Augustin und zurück nach Hause

Rhein-Sieg-Kreis (an) – Seniorinnen und Senioren ab 80 Jahren können kostenlos den ÖPNV nutzen, um ihren Termin im Impfzentrum in Sankt Augustin wahrzunehmen. Zusammen mit dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) ermöglicht der Rhein-Sieg-Kreis das sogenannte „Impfticket“. Es gilt auch für eine Begleitperson.

„Mich haben viele Anrufe und Briefe von älteren Menschen erreicht, die sich impfen lassen wollen, aber nicht mehr so mobil sind“, sagt Landrat Sebastian Schuster. „Das Impfticket soll sicherstellen, dass aus dem Rhein-Sieg-Kreis alle Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahren nach Sankt Augustin zum Impfzentrum und wieder nach Hause fahren können.“

Die Terminbestätigung und ein gültiger Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass oder Schwerbehindertenausweis) werden für die Fahrt als Fahrausweis im Gebiet des VRS anerkannt. Dieser Fahrausweis gilt für alle im VRS verkehrenden Verkehrsunternehmen - es dürfen also alle Bahnen und Busse genutzt werden.

Allerdings nur für die Fahrt zum Impfzentrum nach Sankt Augustin und von dort wieder nach Hause. Auch die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum zweiten Impftermin wird auf die gleiche Art und Weise gewährleistet.

Alle wichtigen Informationen zum Impfzentrum des Rhein-Sieg-Kreises in Sankt Augustin unter www.rhein-sieg-kreis.de/impfzentrum.

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